Der Bereich Abfall & Recycling ist gesetzlich streng geregelt. Hier achten wir auf strikte Einhaltung. Darüber hinaus versuchen wir, möglichst wenig Abfall zu produzieren und Materialien so weit wie möglich der Wiederverwendung zuzuführen.
Bei gefährlichen Abfällen greift RoHs, die europäische Richtlinie zur »Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten«. Sie unterbindet den Einsatz bestimmter problematischer Substanzen in diesen Geräten. O2 stellt daher sicher, dass beim Ausbau des Netzwerkes und beim Handyverkauf nur Geräte zum Einsatz kommen, die der Richtlinie entsprechen.
Zudem erfüllen wir die Anforderungen von WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment), der Richtlinie der EU zum Thema Elektroschrott. Ziel ist das Vermeiden, Verringern sowie umweltverträgliche Entsorgen der zunehmenden Mengen an Elektronikschrott. Über die WEEE sind wir beispielsweise verpflichtet, Handys und Zubehör von unseren Kunden zurückzunehmen.
Zudem erfüllen wir die Anforderungen von WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment), der Richtlinie der EU zum Thema Elektroschrott. Ziel ist das Vermeiden, Verringern sowie umweltverträgliche Entsorgen der zunehmenden Mengen an Elektronikschrott. Über die WEEE sind wir beispielsweise verpflichtet, Handys und Zubehör von unseren Kunden zurückzunehmen.
Das Gewicht der Verpackungen der verkauften Mobiltelefone betrug im Jahr 2008 rund 542 Tonnen. 2007 waren es 530 Tonnen. Der Anstieg hängt mit der etwas größeren Handyverkaufszahl von 3,6 Millionen zusammen. 2007 waren es knapp 3,5 Millionen. Das Durchschnittsgewicht der Verpackung ist gleich geblieben - circa 150 Gramm pro Handy. Zeichen auf der Verpackung regen an, sie fachgerecht zu entsorgen.
Bei O2 wird der Dreiklang von Abfallvermeidung, Wiederverwertung und umweltgerechter Entsorgung groß geschrieben.
In erster Linie bemühen wir uns, Müll zu vermeiden. Hier sind unsere Mitarbeiter gefragt - gerade im Bereich Papier. Im Jahr 2008 lag die ermittelte Papier-Abfallmenge bei ungefähr 289 Tonnen. Im Jahr 2009 wollen wir an dieser Stelle unser Datenerfassungsmanagement optimieren.
An allen Bürostandorten von O2 versuchen wir, den Müll zu trennen und dem entsprechenden Entsorgungs- bzw. Recyclingprozess zuzuführen. So gehen zum Beispiel Tonerkassetten zur Wiederverwertung an den Hersteller zurück, Batterien können am Standort München an einer internen Sammelstelle abgegeben werden. Elektroschrott fällt bei O2 beispielsweise im Rahmen des Netzausbaus oder auch beim Austausch von Computern in den Büros an. Dies geschieht fast ausschließlich über externe Dienstleister, so dass wir diese Daten nicht erfassen. Über unser eigenes Datenmanagementsystem haben wir in 2008 Elektroschrott in Höhe von knapp 0,73 Tonnen erfasst. Das gleiche geschieht mit gefährlichem Abfall wie zum Beispiel Leuchtstoffröhren. In diesem Bereich haben wir für 2008 Daten aus zwei von 24 Standorten erfasst. Dieser Abfall umfasste 2008 rund 1,4 Tonnen in Büros und Kundencentern im Vergleich zu rund einer Tonne im Vorjahr. Auch hier wollen wir in 2009 den Datenerfassungsprozess optimieren.
Der Rest wurde fachgerecht entsorgt. Dafür ist unser Bereich Facilities zuständig.
In erster Linie bemühen wir uns, Müll zu vermeiden. Hier sind unsere Mitarbeiter gefragt - gerade im Bereich Papier. Im Jahr 2008 lag die ermittelte Papier-Abfallmenge bei ungefähr 289 Tonnen. Im Jahr 2009 wollen wir an dieser Stelle unser Datenerfassungsmanagement optimieren.
An allen Bürostandorten von O2 versuchen wir, den Müll zu trennen und dem entsprechenden Entsorgungs- bzw. Recyclingprozess zuzuführen. So gehen zum Beispiel Tonerkassetten zur Wiederverwertung an den Hersteller zurück, Batterien können am Standort München an einer internen Sammelstelle abgegeben werden. Elektroschrott fällt bei O2 beispielsweise im Rahmen des Netzausbaus oder auch beim Austausch von Computern in den Büros an. Dies geschieht fast ausschließlich über externe Dienstleister, so dass wir diese Daten nicht erfassen. Über unser eigenes Datenmanagementsystem haben wir in 2008 Elektroschrott in Höhe von knapp 0,73 Tonnen erfasst. Das gleiche geschieht mit gefährlichem Abfall wie zum Beispiel Leuchtstoffröhren. In diesem Bereich haben wir für 2008 Daten aus zwei von 24 Standorten erfasst. Dieser Abfall umfasste 2008 rund 1,4 Tonnen in Büros und Kundencentern im Vergleich zu rund einer Tonne im Vorjahr. Auch hier wollen wir in 2009 den Datenerfassungsprozess optimieren.
Der Rest wurde fachgerecht entsorgt. Dafür ist unser Bereich Facilities zuständig.
Zurückgebaute Netzwerktechnik setzen wir wo immer möglich an anderen Stellen wieder ein. Ein weiterer Teil wird an Dritte verkauft beziehungsweise durch akkreditierte Entsorgungsunternehmen dem Recycling zugeführt. Auf diese Weise versuchen wir, das Abfallvolumen durch unseren Netzwerkausbau- und Umbau möglichst gering zu halten. Lediglich durch den Austausch von Batterien haben wir im Jahr 2008 4,841 Tonnen Abfall verursacht.

