Leitlinien für den Jugendschutz

In den »Leitlinien Marketing Jugendschutz« definiert Telefónica Europe anhand einer 10-Punkte-Checkliste genau, was es zu beachten gilt, wenn Produkte und Dienstleistungen für Kinder und Jugendliche eingeführt werden. Die Checkliste gilt für alle Landeseinheiten des Unternehmens. Eine Richtlinie speziell für O2 in Deutschland ergänzt diese Leitlinien.
Konzernweit gültig: 10 Punkte für den Jugendschutz
Die 10-Punkte-Liste legt unter anderem fest, dass die Ländereinheiten - und so auch O2 - ausschließlich angemessene Werbemaßnahmen nutzen, einen offenen Dialog mit Eltern und Jugendschützern über mögliche Bedenken pflegen, eigene Chatrooms und soziale Netzwerke überwachen und außerdem umfassende Informationen zu möglichen Risiken und Missbrauch bereitstellen.

Durch diese Leitlinien möchte Telefónica Europe sicherstellen, dass alle Ländereinheiten den hohen Ansprüchen im Jugendschutz gleichermaßen gerecht werden. In enger Kooperation mit Telefónica S.A., den einzelnen Einheiten sowie unabhängigen Stakeholdern entstand ein Richtlinien-Katalog, der den Balanceakt zwischen den unterschiedlichen Rechts- und Regulierungssystemen in den einzelnen Ländern meistert und ein einheitliches Vorgehen sicherstellt.

Zusätzlich verabschiedete Telefónica Europe im Juli 2007 eine allgemeine Grundsatzerklärung. In diesem so genannten »Group Policy Statement« bekennt sich das Unternehmen klar zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung für den Kinder- und Jugendschutz.
Zusätzlich: Richtlinien bei O2
Auf der Basis der Grundsatzerklärung und der 10-Punkte-Checkliste haben die Ländergesellschaften eigene interne Leitlinien für Marketing und Werbung erarbeitet, die der Gesetzeslage im jeweiligen Land entsprechen. Diese Richtlinie deckt zusätzlich die Aspekte ab, zu denen wir uns auch in unseren freiwilligen Selbstverpflichtungen bekennen.
Leitlinien Marketing Jugendschutz
O2 Jugendschutz System
Hier können Sie die Checkliste und die für O2 relevanten verbindlichen Vorgaben einsehen:
Recherche-Mappe   Download als PDF
Eltern können bedenkliche Inhalte für das Handy ihres Kindes sperren. Mehr auf der Seite von
Umsetzung bei O2