Selbstverpflichtungen: O2 bekennt sich zu seiner Verantwortung

Sabine Frank, Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)
»O2 engagiert sich seit Jahren für die nachhaltige Stärkung des Jugendmedienschutzes im Mobilfunkbereich. Auch in 2008 wurde dieses Engagement in zahlreichen Projekten fortgesetzt. Die neue freiwillige Selbstverpflichtung, die mit anderen Mobilfunkanbietern unter Beteiligung des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums geschlossen wurde, ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Verbesserung des Jugendmedienschutzes, da Jugendliche und Eltern mit konkreten Maßnahmen über die Risiken und Schutzmöglichkeiten, die sich aus der Nutzung von mobilen Endgeräten ergeben, informiert werden.«
»Auch die Beteiligung von O2 an der Umsetzung des von der Bundesregierung initiierten Projektes fragFINN zeigt, dass das Unternehmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird. Wir freuen uns, auch in Zukunft erfolgreich mit O2 zusammenzuarbeiten.«

Durch verschiedene Selbstverpflichtungen bekennen wir uns nachdrücklich zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam mit anderen Mobilfunkanbietern in Deutschland verfolgen wir das Ziel, junge Menschen vor den negativen Seiten und Risiken in einer modernen Medien- und Kommunikationswelt zu schützen - zum Beispiel vor jugendgefährdenden Inhalten oder Überschuldung.
Verhaltenskodex Jugendschutz Mobilfunk
Freiwillige Selbstkontrolle: FSM
Allianz gegen Kindesmissbrauch
Bereits 2005 hat sich O2 mit sieben anderen deutschen Mobilfunkanbietern auf den »Verhaltenskodex Jugendschutz Mobilfunk« geeinigt.
Details zum Verhaltenskodex
Auch 2008 ist O2 einen weiteren Schritt in Richtung stärkeren Jugendschutz gegangen.
Details zur Selbstverpflichtung Jugendschutz
O2 und andere Mobilfunkunternehmen bündeln seit 2008 ihre Kräfte gegen den Missbrauch von Minderjährigen.
Allianz gegen Kindesmissbrauch