Allianz gegen Kindesmissbrauch

Im Februar 2008 initiierte die Global Trade Association für Mobile Operators (GSMA) eine länderübergreifende Allianz zur Bekämpfung der Darstellung von sexuellem Missbrauch von Kindern im Internet (Alliance Against Child Sexual Abuse).

Telefónica S.A. - und damit auch O2 - ist Gründungsmitglied dieser Initiative. Weitere Gründungsmitglieder sind GSMA, Hutchison 3G Europe, mobilkom austria, Orange FT Group, Telecom Italia, Telenor Group, TeliaSonera, T-Mobile Group, Vodafone Group und die dotMobi-Domainregistry.

Die Initiative stellt sich gegen sexuellen Missbrauch von Kindern insbesondere in seiner Darstellung im Internet. Sie möchte durch verschiedene Maßnahmen diesem Einhalt gebieten, auch um für die Kunden eine sichere und gefährdungsfreie mobile Nutzung zu gewährleisten.

Geplante Maßnahmen sind insbesondere:
Implementierung von technischen Maßnahmen zur Verhinderung des Zugangs zu bestimmten Websites, die vorher von der jeweils zuständigen Stelle identifiziert wurden. In Großbritannien sperrt O2 schon jetzt den Zugang zu Seiten, die Kindesmissbrauch darstellen. Wir arbeiten daran, dieses System auf alle Länder, in denen O2 tätig ist, auszuweiten. In Deutschland steht die Umsetzung für 2009 auf dem Plan. Wichtige Schritte wurden Anfang des Jahres in Diskussionen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundeskriminalamt und anderen großen Providern auf den Weg gebracht.
Etablierung von Prozessen für eine schnelle Entfernung von einschlägigem Material von eigenen Webservern
Einrichtung von Hotlines oder anderen Reporting-Maßnahmen, bei der verdächtige Internetangebote gemeldet werden können

Details zur Allianz