Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern setzen wir uns für die Stärkung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen ein. So machen wir junge Menschen stark für den Umgang mit dem Handy und dem Internet - denn frühzeitige Aufklärung über die Risiken ist der beste Schutz vor möglichen ungewünschten Nebenwirkungen mobiler Kommunikation.
O2 unterstützt das Institut für Medienpädagogik (JFF) bei der Durchführung von Projekten im Umgang mit Handy und Internet. Das JFF befasst sich in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. So bietet das JFF bundesweit für Jugendliche von O2 finanzierte Workshops an.
Dabei führt das Institut die Jugendlichen in je sechsstündigen Veranstaltungen medienpädagogisch an den sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Handy heran.
In der ersten Einheit zeigen die Seminarleiter die Gefahren des Mediums auf und initiieren Diskussionen unter den Jugendlichen zum Beispiel über die finanziellen Risiken und die gesellschaftliche Akzeptanz. Im zweiten Teil der Workshop-Reihe geht es darum, das kreative Potential des Handys kennen zu lernen. Am Ende der Einheit sind die Jugendlichen in der Lage, ihren ersten eigenen Clip mit dem Handy zu produzieren.
2008 hat O2 in Zusammenarbeit mit dem JFF wieder mehr Projekte durchgeführt als geplant. In Bayern fanden 21 Projekte statt, bundesweit waren es nochmals sieben. Begleitend zu den Projekten werden auch Elternabende sowie Fortbildungen für Lehrer und andere Pädagogen angeboten.
Details zu unserer Kooperation mit dem JFF
In der ersten Einheit zeigen die Seminarleiter die Gefahren des Mediums auf und initiieren Diskussionen unter den Jugendlichen zum Beispiel über die finanziellen Risiken und die gesellschaftliche Akzeptanz. Im zweiten Teil der Workshop-Reihe geht es darum, das kreative Potential des Handys kennen zu lernen. Am Ende der Einheit sind die Jugendlichen in der Lage, ihren ersten eigenen Clip mit dem Handy zu produzieren.
2008 hat O2 in Zusammenarbeit mit dem JFF wieder mehr Projekte durchgeführt als geplant. In Bayern fanden 21 Projekte statt, bundesweit waren es nochmals sieben. Begleitend zu den Projekten werden auch Elternabende sowie Fortbildungen für Lehrer und andere Pädagogen angeboten.
Details zu unserer Kooperation mit dem JFF
2008 fand außerdem zum ersten Mal ein Ereignis der ganz besonderen Art statt. Sowohl in Köln als auch in München sind insgesamt 610 Schüler der Einladung des JFF und der Initiative »klicksafe.de« gefolgt und nahmen in der O2 World on tour, unserer mobilen Veranstaltungshalle, an einem Medienkompetenztag teil.
Den Schülern wurde hier spielerisch der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Mobiltelefon näher gebracht. Gleichzeitig erkundeten die 14- bis 16-Jährigen das kreative Potential ihres Handys und fertigten kurze Videoclips an. Mit diesen Filmen konnten sich die Schüler am Handyclip-Wettbewerb »Ohrenblick mal!« des Medienzentrums München beteiligen, deren Gewinner ebenfalls in der O2 World on tour am 19. September in der bayerischen Landeshauptstadt bekannt gegeben wurden.
O2 unterstützt den Handyclip-Wettbewerb »Ohrenblick mal!« bereits seit 2006 finanziell und mit Sachleistungen. Das Projekt richtet sich an Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene zwischen 12 und 20 Jahren und will ihnen die kreativen Möglichkeiten des Handys, aber auch die Gefahren des Missbrauchs näher bringen.
Mehr Informationen zu den Gewinnern des Handyclip-Wettbewerbs »Ohrenblick mal!« finden Sie hier www.ohrenblick.de/
O2 unterstützt den Handyclip-Wettbewerb »Ohrenblick mal!« bereits seit 2006 finanziell und mit Sachleistungen. Das Projekt richtet sich an Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene zwischen 12 und 20 Jahren und will ihnen die kreativen Möglichkeiten des Handys, aber auch die Gefahren des Missbrauchs näher bringen.
Mehr Informationen zu den Gewinnern des Handyclip-Wettbewerbs »Ohrenblick mal!« finden Sie hier www.ohrenblick.de/

Von wegen »erst nach dem Lernen wird gesurft!« Seit SCHOLA-21 ist das Internet längst Teil des Unterrichts - genauso wie E-Mails schreiben und chatten. Unter dem Motto »Schreibe auf, was du tust« erarbeiten Schüler gemeinsam Projekte, die sie auf der virtuellen Plattform von SCHOLA-21 zusammenbringen. So können sie schon früh den richtigen Umgang mit Neuen Medien lernen.
Umfragen, Abstimmungen und Feedback verbinden Schüler via E-Mail und geschützte Chaträume zusätzlich miteinander. Freien Zutritt zum virtuellen Lernraum von SCHOLA-21 bekommt nämlich nur, wer nachweislich an Bildung interessiert ist. O2 arbeitet eng mit der DKJS zusammen. Gemeinsam wollen wir helfen, Projektunterricht als festen Bestandteil des Schulalltags zu etablieren. SCHOLA-21, das internetgestützte Informations- und Lernsystem, bietet eine virtuelle Lernumgebung unter www.schola-21.de
Weitere Informationen zu SCHOLA-21 gibt es hier.
Details zum Projekt SCHOLA-21
Weitere Informationen zu SCHOLA-21 gibt es hier.
Details zum Projekt SCHOLA-21
Ziel der Projektpartner ist es, durch die Erstellung einer so genannten Whitelist einen Bereich im Internet zu schaffen, der für Kinder unbedenklich ist. Die Whitelist umfasst ein umfangreiches, interessantes und vielfältiges Angebot an Internetseiten, so dass Kinder die vorhandenen Grenzen des Surfraums nicht spüren. Gleichzeitig sollen Kinder mit Hilfe der positiven Angebote Medienkompetenz erwerben, indem sie orientiert an ihren Interessen und Bedürfnissen das Internet in seiner Breite und Vielfalt nutzen können.
Mit Hilfe einer technischen Lösung können Eltern und Lehrer gewährleisten, dass Kinder sich nur auf den überprüften Seiten der fragFINN-Whitelist bewegen. Vor allem für weniger erfahrene Kinder bis 12 Jahren wird über die Kinderschutzsoftware gewährleistet, dass sie sich bei deren Nutzung in einem sicheren Surfraum aufhalten. So können Kinder den Umgang mit dem Internet lernen, ohne dabei mit für sie ungeeigneten Inhalten konfrontiert zu werden. Die Kinderschutzsoftware kann hier kostenlos heruntergeladen werden: www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/kinderschutz/schutzsoftware.html
Die technische Bereitstellung der Whitelist wird durch die beteiligten Unternehmen der privaten Wirtschaft finanziert und gefördert. Mit der Projektdurchführung ist die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V. (FSM) betraut.
Die am Projekt Beteiligten sehen in dieser Form der Zusammenarbeit eine konsequente Fortsetzung des in Deutschland etablierten Systems der staatlichen Regulierung mit starken Selbstregulierungselementen von Wirtschaft und Gesellschaft im Jugendmedienschutz.
Mit Hilfe einer technischen Lösung können Eltern und Lehrer gewährleisten, dass Kinder sich nur auf den überprüften Seiten der fragFINN-Whitelist bewegen. Vor allem für weniger erfahrene Kinder bis 12 Jahren wird über die Kinderschutzsoftware gewährleistet, dass sie sich bei deren Nutzung in einem sicheren Surfraum aufhalten. So können Kinder den Umgang mit dem Internet lernen, ohne dabei mit für sie ungeeigneten Inhalten konfrontiert zu werden. Die Kinderschutzsoftware kann hier kostenlos heruntergeladen werden: www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/kinderschutz/schutzsoftware.html
Die technische Bereitstellung der Whitelist wird durch die beteiligten Unternehmen der privaten Wirtschaft finanziert und gefördert. Mit der Projektdurchführung ist die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V. (FSM) betraut.
Die am Projekt Beteiligten sehen in dieser Form der Zusammenarbeit eine konsequente Fortsetzung des in Deutschland etablierten Systems der staatlichen Regulierung mit starken Selbstregulierungselementen von Wirtschaft und Gesellschaft im Jugendmedienschutz.

O2 ermöglicht die Entwicklung der Lernsoftware »Handy-Kurs mit Polly und Fred« und fördert ihre Verbreitung. Mit dieser CD-ROM lernen Kinder zwischen acht und zwölf Jahren spielend, was für die kritische und verantwortliche Kompetenz im Umgang mit dem Handy wichtig ist. So klärt der Handykurs über mögliche Risiken im Umgang mit mobiler Kommunikation auf, in Kapiteln wie »Downloads & Kostenfalle«, »Verlust & Pflege« oder auch »Strahlung«. Gleichzeitig bringt es Kindern die Funktionen eines Handys und die damit einhergehenden Möglichkeiten der Nutzung nahe.
Die Lernsoftware wurde auf Initiative des Instituts für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU) zusammen mit der Agentur Outermedia entwickelt. Im Jahr 2007 wurde die Software »Handy-Kurs mit Polly und Fred« von Outermedia mit der finanziellen Unterstützung von O2 aktualisiert. O2 setzt sich für die Verbreitung der CD-ROM ein: Die Besucher des Flagship Stores und der weiteren O2 Shops in München konnten am Safer Internet Day 2008 die CD gratis erhalten. Zudem wurde die Software an zahlreichen Veranstaltungen wie dem D21-Kongress und bei Treffen von diskutiere.de ausgelegt.
Details zum Handykurs
Den Handykurs können Sie hier erwerbern
Details zum Handykurs
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