Viele Eltern fürchten sich vor der »Kostenfalle« beim Kauf eines Handys für ihre Kinder. Um die möglichen finanziellen Risiken zu minimieren berücksichtigt O2 seine jungen Nutzer ganz besonders. Günstige Tarife, Angebots- und Preistransparenz sowie technische Sicherheitsvorkehrungen helfen Kindern und Jugendlichen und somit auch Eltern, die Kosten im Griff zu behalten.
Prävention macht stark: Wir setzen früh an, um Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz zu vermitteln. Denn ein langfristig sinnvoller sowie verantwortungsvoller Umgang mit dem Handy und dem Internet wird am besten durch Aufklärung erreicht. Dieses Ziel verfolgen wir in zahlreichen Projekten, gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern.
Wir setzen auf Aufklärung: Auch bei finanziellen Aspekten setzt O2 auf Information und frühzeitige Aufklärung. So haben wir schon 2007 ein Kapitel zum Thema Jugendschutz in das Postpaid- und Prepaid-Benutzerhandbuch aufgenommen. Dieses Buch erhält jeder Kunde mit seiner O2 SIM-Karte. Außerdem sind eine neue Jugendschutzbroschüre und eine Eltern-Checkliste für den Kauf eines Mobiltelefons zum Informationssortiment hinzugekommen und online abrufbar. Im Februar 2008 lagen diese probeweise in den O2 Shops in München aus. Im Kundenportal unter www.o2online.de/goto/jugendschutz stellen wir Informationen und Downloads für Eltern und Jugendliche zur Verfügung. Durch Gespräche mit unseren Shop-Verantwortlichen arbeiten wir stetig daran, den Informationsbedarf zum Thema Jugendschutz zu verbessern.
Ratgeber zum Download
Wichtig ist auch die Transparenz der Preisgestaltung: Eltern und Kinder müssen über den Service, den sie in Anspruch nehmen, Bescheid wissen - und ebenso über die dadurch entstehenden Kosten. Nicht zuletzt in den »Leitlinien Marketing Jugendschutz« versichern wir, dass unsere Tarifstruktur klar, transparent und verständlich ist. Um den finanziellen Verhältnissen unserer jungen Nutzer zu entsprechen, bieten wir auch günstige Schüler- und Jugendtarife an. Auf der sicheren Seite sind Eltern wie Kinder immer mit unseren günstigen Prepaid-Angeboten, allen voran mit unserer Discount-Marke Fonic. Jeder Anruf, egal in welches Netz, kostet hier immer 9 Cent pro Minute. Für eine SMS bezahlt man ebenfalls nur 9 Cent. Und wenn das aufgeladene Guthaben verbraucht ist, muss das Konto erst wieder aufgeladen werden, bevor man das Handy wieder nutzen kann: volle Kostenkontrolle also.
Zahlreiche Maßnahmen sollen verhindern, dass sich Jugendliche verschulden. So schließen wir - wie in den Leitlinien Marketing Jugendschutz festgelegt - keine Postpaid-Verträge mit Jugendlichen unter 18 Jahren ab und verkaufen keine Prepaid-Karten an Kunden unter 16 Jahren. Für Eltern gibt es zudem die Möglichkeit, Nummern oder Dienste für das Handy ihres Kindes sperren zu lassen. Anrufe beispielsweise zu so genannten Mehrwertdiensterufnummern - 0900er-Rufnummern - sind meist sehr teuer. Sie können bei O2 diese Rufnummern komplett sperren lassen. Dadurch hat Ihr Kind keine Möglichkeit mehr, solche Rufnummern von seinem Handy aus anzuwählen. Leider sind 0137-Rufnummern hiervon aus technischen Gründen noch ausgenommen. Bei O2 DSL Verträgen können auch die 0137-Rufnummern gesperrt werden.
Wir setzen auf Aufklärung: Auch bei finanziellen Aspekten setzt O2 auf Information und frühzeitige Aufklärung. So haben wir schon 2007 ein Kapitel zum Thema Jugendschutz in das Postpaid- und Prepaid-Benutzerhandbuch aufgenommen. Dieses Buch erhält jeder Kunde mit seiner O2 SIM-Karte. Außerdem sind eine neue Jugendschutzbroschüre und eine Eltern-Checkliste für den Kauf eines Mobiltelefons zum Informationssortiment hinzugekommen und online abrufbar. Im Februar 2008 lagen diese probeweise in den O2 Shops in München aus. Im Kundenportal unter www.o2online.de/goto/jugendschutz stellen wir Informationen und Downloads für Eltern und Jugendliche zur Verfügung. Durch Gespräche mit unseren Shop-Verantwortlichen arbeiten wir stetig daran, den Informationsbedarf zum Thema Jugendschutz zu verbessern.
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Wichtig ist auch die Transparenz der Preisgestaltung: Eltern und Kinder müssen über den Service, den sie in Anspruch nehmen, Bescheid wissen - und ebenso über die dadurch entstehenden Kosten. Nicht zuletzt in den »Leitlinien Marketing Jugendschutz« versichern wir, dass unsere Tarifstruktur klar, transparent und verständlich ist. Um den finanziellen Verhältnissen unserer jungen Nutzer zu entsprechen, bieten wir auch günstige Schüler- und Jugendtarife an. Auf der sicheren Seite sind Eltern wie Kinder immer mit unseren günstigen Prepaid-Angeboten, allen voran mit unserer Discount-Marke Fonic. Jeder Anruf, egal in welches Netz, kostet hier immer 9 Cent pro Minute. Für eine SMS bezahlt man ebenfalls nur 9 Cent. Und wenn das aufgeladene Guthaben verbraucht ist, muss das Konto erst wieder aufgeladen werden, bevor man das Handy wieder nutzen kann: volle Kostenkontrolle also.
Zahlreiche Maßnahmen sollen verhindern, dass sich Jugendliche verschulden. So schließen wir - wie in den Leitlinien Marketing Jugendschutz festgelegt - keine Postpaid-Verträge mit Jugendlichen unter 18 Jahren ab und verkaufen keine Prepaid-Karten an Kunden unter 16 Jahren. Für Eltern gibt es zudem die Möglichkeit, Nummern oder Dienste für das Handy ihres Kindes sperren zu lassen. Anrufe beispielsweise zu so genannten Mehrwertdiensterufnummern - 0900er-Rufnummern - sind meist sehr teuer. Sie können bei O2 diese Rufnummern komplett sperren lassen. Dadurch hat Ihr Kind keine Möglichkeit mehr, solche Rufnummern von seinem Handy aus anzuwählen. Leider sind 0137-Rufnummern hiervon aus technischen Gründen noch ausgenommen. Bei O2 DSL Verträgen können auch die 0137-Rufnummern gesperrt werden.
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