Wichtig für die Einhaltung der Geschäftsgrundsätze ist, dass jeder Mitarbeiter - und auch Geschäftspartner - bei O2 die Möglichkeit hat, Verstöße oder gar kriminelle Vorgänge wie etwa Korruptionsversuche zu melden. Und zwar ohne dass er oder sie deshalb in Problemsituationen mit Kollegen gerät, und auch dann, wenn noch nicht ganz sicher ist, ob sich ein Verdacht wirklich bestätigen lässt. Bei O2 gibt es drei Möglichkeiten, anonym auf mögliche Verstöße oder Probleme aufmerksam zu machen.
Möglichkeit 1: Unabhängiger Ombudsmann
Seit Januar 2007 steht ein externer Rechtsanwalt für Mitarbeiter und externe Stakeholder als Ombudsmann zur Verfügung, um Transparenz und Vertrauen nach innen und außen noch weiter zu stärken: Dr. Rainer Buchert, Frankfurt am Main, nimmt vertrauliche Hinweise auf Korruption und andere kriminelle Vorgänge wie z.B. Betrug und Untreue sowie kartellrechtliche Verstöße entgegen.
RA Dr. Rainer Buchert, Kettenhofweg 1, 60325 Frankfurt am Main
Weitere Informationen sowie Kontaktdetails unter
www.ombudsmann-gegen-korruption.de.
Möglichkeit 2: Meldung an Telefónica S.A.
Das Telefónica Business Principles Office wurde unter anderem eingerichtet, um Anfragen, Beschwerden und Anzeigen von Mitarbeitern, Lieferanten oder anderen Partnern wegen Verstößen gegen die Geschäftsgrundsätze nachzugehen. Sie erreichen es unter:
In Fällen von Korruption wird nicht das Business Principles Office angerufen, sondern ist hier vielmehr e-audit der gewünschte Weg. Meldungen an das Business Principles Office werden gelogged und an Telefónica S.A. gemeldet.
Möglichkeit 3: Vertrauliche Helpline bei Telefónica Europe
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, in englischer Sprache Hinweise und Probleme an den Corporate Governance Officer bei Telefónica Europe zu adressieren und dadurch Distanz zur deutschen Geschäftsführung zu wahren und Neutralität bei der Bearbeitung sicherzustellen.
