Sieben Wohnwürfel direkt am Englischen Garten, siebenmal temporäres Wohnen
auf kleinstem Raum, aber mit allem Komfort - mit diesem innovativen Konzept
unterstützt O2 seit 2005 Studenten in München. Begeistert davon waren nicht nur die Bewohner, sondern auch das Museum of Modern Art (MoMA) in New York.
auf kleinstem Raum, aber mit allem Komfort - mit diesem innovativen Konzept
unterstützt O2 seit 2005 Studenten in München. Begeistert davon waren nicht nur die Bewohner, sondern auch das Museum of Modern Art (MoMA) in New York.
Zusammen mit vier weiteren Architekturprojekten wurde ein Wohnwürfel im Außenbereich des renommierten Museums in Manhattan ausgestellt. Er war Teil der Ausstellung »Home Delivery: Fabricating the Modern Dwelling«, die vom 20. Juli bis 20. Oktober 2008 zu sehen war. Damit setzte sich dieses unkonventionelle Wohnprojekt gegen 400 Konkurrenten aus aller Welt durch.
Das O2 Village war ursprünglich entstanden, um auf die angespannte Wohnsituation von Studenten in der bayerischen Landeshauptstadt zu reagieren. Es ist eine Mikrosiedlung mit sieben mobilen Kleinwohnungen auf dem Gelände des Studentenwerks in der Studentenstadt Freimann. Die so genannten »micro compact homes« bieten auf engstem Raum von 2,6 mal 2,6 Metern alles, was man zum Wohnen und Arbeiten braucht: vom Bett bis zum Kühlschrank mit Tiefkühlfach - und dies zu einem bezahlbaren Preis.
Nicht nur den Studenten und dem MoMA gefällt das Wohnprojekt: Das O2 Village war schon 2007 ein ausgewählter Ort der Standortinitiative »Deutschland - Land der Ideen«, die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler steht. Im selben Jahr hat das O2 Village den BDA Preis Bayern des Bundes deutscher Architekten in der Kategorie Wohnungsbau gewonnen. Der Entwurf, dem ein am Lehrstuhl für Gebäudelehre und Produktentwicklung der TU München erarbeitetes Konzept zugrunde liegt, stammt von den Architekturbüros Haack + Höpfner. Architekten, München und Horden Cherry Lee Architects, London. Bei der Verleihung der renommierten Auszeichnung in der Fachhochschule München lobte die Jury vor allem die gelungene Verbindung aus Design und Praxistauglichkeit.
Urteil der Jury: »Das micro compact home ist ein charmantes Equipment mit intelligenter Logistik. Die Mikroteilchen des Wohnfeldes greifen synchron ineinander und weisen trotz der Kleinheit eine gewisse Geräumigkeit auf. Die einzelnen Boxen wirken weder provisorisch noch überinstrumentiert und vermitteln eine unerwartete Praxistauglichkeit.«
Das O2 Village war ursprünglich entstanden, um auf die angespannte Wohnsituation von Studenten in der bayerischen Landeshauptstadt zu reagieren. Es ist eine Mikrosiedlung mit sieben mobilen Kleinwohnungen auf dem Gelände des Studentenwerks in der Studentenstadt Freimann. Die so genannten »micro compact homes« bieten auf engstem Raum von 2,6 mal 2,6 Metern alles, was man zum Wohnen und Arbeiten braucht: vom Bett bis zum Kühlschrank mit Tiefkühlfach - und dies zu einem bezahlbaren Preis.
Nicht nur den Studenten und dem MoMA gefällt das Wohnprojekt: Das O2 Village war schon 2007 ein ausgewählter Ort der Standortinitiative »Deutschland - Land der Ideen«, die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler steht. Im selben Jahr hat das O2 Village den BDA Preis Bayern des Bundes deutscher Architekten in der Kategorie Wohnungsbau gewonnen. Der Entwurf, dem ein am Lehrstuhl für Gebäudelehre und Produktentwicklung der TU München erarbeitetes Konzept zugrunde liegt, stammt von den Architekturbüros Haack + Höpfner. Architekten, München und Horden Cherry Lee Architects, London. Bei der Verleihung der renommierten Auszeichnung in der Fachhochschule München lobte die Jury vor allem die gelungene Verbindung aus Design und Praxistauglichkeit.
Urteil der Jury: »Das micro compact home ist ein charmantes Equipment mit intelligenter Logistik. Die Mikroteilchen des Wohnfeldes greifen synchron ineinander und weisen trotz der Kleinheit eine gewisse Geräumigkeit auf. Die einzelnen Boxen wirken weder provisorisch noch überinstrumentiert und vermitteln eine unerwartete Praxistauglichkeit.«

