Netzausbau in Abstimmung mit den Kommunen

Für O2 sind die Kommunen zentrale Partner beim Aufbau und Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur. Wir wollen daher die Vereinbarung mit den kommunalen Spitzenverbänden und die Selbstverpflichtung gegenüber der Bundesregierung konfliktfrei und im Konsens mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen voranbringen. Dabei berücksichtigt O2 die kommunalen Belange ebenso wie die technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Verbändevereinbarung
Selbstverpflichtung
Im Juli 2001 haben sich die kommunalen Spitzenverbände und die deutschen Mobilfunkbetreiber auf ein gemeinsames Vorgehen beim Netzausbau geeinigt. Diese Verbändevereinbarung ist der zentrale Dialogansatz für die Zukunft des Mobilfunks in Deutschland.
Details zur Verbändevereinbarung
Die Partizipation der Kommunen und den Dialog mit der Öffentlichkeit verbessern - darauf zielen die Maßnahmen, zu denen sich die Mobilfunkbetreiber im Dezember 2001 gegenüber der Bundesregierung verpflichtet haben.
Details zur Selbstverpflichtung
Im ersten Schritt der kommunalen Abstimmung informiert O2 die lokalen Behörden über die anstehenden Ausbaupläne. Dies ermöglicht es frühzeitig, Wünsche der Kommune bei der Standortsuche zu berücksichtigen. So gelingt es in den meisten Fällen, einen geeigneten Standort im Konsens festzulegen. Maßnahmen zur Information der Bürger stimmt O2 mit der Kommune ab.

Details zu bestehenden Sendeanlagen sind in der Standortdatenbank von O2 und der Datenbank der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen öffentlich zugänglich. Für jede unserer Sendeanlagen wird die Einhaltung der Grenzwerte durch die Bundesnetzagentur überprüft und durch eine Standortbescheinigung bestätigt.
Mobilfunkstandorte
Für Mitarbeiter von
Kommunen
Die Datenbank der Bundesnetzagentur
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Standortdatenbank
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Details zur Bundesnetzagentur