Seit 2008 beinhalten alle neuen Lieferantenverträge und Ausschreibungen einen Anhang mit den ethischen und ökologischen Beschaffungsrichtlinien von O2, den Geschäftspartner unterschreiben müssen. Das ist ein bedeutender Schritt, um Corporate Responsibility in unserer Supply Chain sicherzustellen.
O2 hat eine unternehmensweite Einkaufsrichtlinie eingeführt, die Arbeits- und Umweltstandards in der Lieferkette sicherstellen soll. Diese ist Bestandteil aller neuen Lieferantenverträge und Ausschreibungen. Als Grundlage für unsere Arbeitsstandards dienen die international anerkannten Standards der UN Universal Declaration of Human Rights und die Konventionen der International Labor Organisation. Gemäß der ökologischen Einkaufsrichtlinie müssen unsere Lieferanten ein eigenes Umweltmanagementsystem vorweisen und sich in diesem Bereich auf Basis von kontinuierlichen Maßnahmen verbessern.
Außerdem haben wir im Jahr 2008 ein Category Risk Assessment, ein standardisiertes Verfahren zur Risikoanalyse sämtlicher Warengruppen, durchgeführt. Dies dient dazu, einen möglichen Verstoß gegen die genannten Richtlinien frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf Gegenmaßnahmen einzuleiten. Kriterien für die Beurteilung sind Arbeitsbedingungen, Umwelteinflüsse, Gesundheit und Sicherheit sowie wirtschaftsethische Aspekte.
Seit dem zweiten Quartal 2008 fordern wir unsere Lieferanten mit erhöhtem Risiko zu einer Selbstauskunft auf. Sie sollen darlegen, inwieweit sie unsere Anforderungen bereits erfüllen und welche Maßnahmen geplant sind. Der dazu angefertigte Fragebogen deckt die in den Richtlinien verankerten Themen ab.
Außerdem haben wir im Jahr 2008 ein Category Risk Assessment, ein standardisiertes Verfahren zur Risikoanalyse sämtlicher Warengruppen, durchgeführt. Dies dient dazu, einen möglichen Verstoß gegen die genannten Richtlinien frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf Gegenmaßnahmen einzuleiten. Kriterien für die Beurteilung sind Arbeitsbedingungen, Umwelteinflüsse, Gesundheit und Sicherheit sowie wirtschaftsethische Aspekte.
Seit dem zweiten Quartal 2008 fordern wir unsere Lieferanten mit erhöhtem Risiko zu einer Selbstauskunft auf. Sie sollen darlegen, inwieweit sie unsere Anforderungen bereits erfüllen und welche Maßnahmen geplant sind. Der dazu angefertigte Fragebogen deckt die in den Richtlinien verankerten Themen ab.
GeSI - mit vereinten Kräften
Gemeinsam mit GeSI - kurz für Global e-Sustainability Initiative - setzt sich O2 für verbesserte Bedingungen bei Zulieferern von Unternehmen der Informations- und Kommunikationsindustrie ein. GeSI wurde 2001 gemeinsam vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), der International Telecommunications Union (ITU) und der Informations- und Kommunikationsindustrie aus der Taufe gehoben.
GeSI nimmt sich sozialer, ökologischer und ethischer Fragestellungen dieser Branche an. Dahinter steckt die Idee, dass es der Anstrengung möglichst vieler Unternehmen gleichzeitig bedarf, um einer so globalen und vielschichtigen Herausforderung zu begegnen: der Durchsetzung verantwortungsvollen Wirtschaftens.
O2 bringt sich auf vielerlei Weise in die Arbeit von GeSI ein: Telefónica S.A. ist Mitglied im Vorstand von GeSI. Gemeinsam mit Motorola leitet außerdem ein Vertreter von Telefónica Europe die Arbeitsgruppe zum Thema Lieferanten.
Als Mitglied der Telefónica S.A. Unternehmensgruppe sind wir zudem Mitglied der gemeinsamen »Guidance Group« von GeSI und der EICC (Electronic Industry Code of Conduct). Bei der EICC handelt es sich um eine Gruppe nordamerikanischer Elektronikhersteller, die bereits einen Verhaltenskodex für ihre Zuliefererkette entwickelt hat. Die gemeinsame Initiative zwischen GeSI und EICC erarbeitet derzeit Instrumente, um soziale, ökologische und ethische Risiken der Branche zu identifizieren, zu managen und deren Einhaltung durch die Lieferanten sicherzustellen.
GeSI nimmt sich sozialer, ökologischer und ethischer Fragestellungen dieser Branche an. Dahinter steckt die Idee, dass es der Anstrengung möglichst vieler Unternehmen gleichzeitig bedarf, um einer so globalen und vielschichtigen Herausforderung zu begegnen: der Durchsetzung verantwortungsvollen Wirtschaftens.
O2 bringt sich auf vielerlei Weise in die Arbeit von GeSI ein: Telefónica S.A. ist Mitglied im Vorstand von GeSI. Gemeinsam mit Motorola leitet außerdem ein Vertreter von Telefónica Europe die Arbeitsgruppe zum Thema Lieferanten.
Als Mitglied der Telefónica S.A. Unternehmensgruppe sind wir zudem Mitglied der gemeinsamen »Guidance Group« von GeSI und der EICC (Electronic Industry Code of Conduct). Bei der EICC handelt es sich um eine Gruppe nordamerikanischer Elektronikhersteller, die bereits einen Verhaltenskodex für ihre Zuliefererkette entwickelt hat. Die gemeinsame Initiative zwischen GeSI und EICC erarbeitet derzeit Instrumente, um soziale, ökologische und ethische Risiken der Branche zu identifizieren, zu managen und deren Einhaltung durch die Lieferanten sicherzustellen.
