O2 vermittelt Schulklassen Medienkompetenz

MÜNCHEN. Mit den Medienkompetenztagen in der O2 World on tour in München, Köln und Hamburg bringt Telefónica O2 Germany Jugendlichen die Chancen und Risiken der Handynutzung näher. Im Auftrag von O2 hat das JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis ein Konzept zur Schulung der Medienkompetenz entwickelt. Zum Auftakt informierten das JFF und O2 heute 285 Schüler zwischen 14 und 16 Jahren aus Gymnasien, Haupt- sowie Realschulen Münchens und des Umlands über Gefahren, die vom Handy ausgehen sowie kreative Möglichkeiten der Handynutzung.
Handys sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken - das gilt für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen. Die rasante, technische Weiterentwicklung hat dazu geführt, dass Mobiltelefone heute kleine multimediale Alleskönner sind, die eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesen neuen Möglichkeiten steht im Zentrum der drei Medienkompetenztage, die heute in München gestartet sind. Weitere Termine sind am 24. August in Köln und am 25. September in Hamburg. "Unser Schulungskonzept vermittelt die grundlegenden Regeln für den Umgang mit Medien auf spielerische Weise", sagt Günther Anfang, Abteilungsleiter der Medienpraxis am JFF. "Jugendliche sind heute ständig medialen Reizen aus unterschiedlichsten Quellen ausgesetzt. Es ist oft nicht einfach, nützliche von unbedeutenden oder vertrauenswürdige von gefährlichen Inhalten zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass die Telekommunikationsanbieter hier aktiv in die Bildung der Jugend investieren." Die Pädagogen des JFF bringen den Schülern den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Mobiltelefon altersgerecht anhand von Filmbeiträgen, Handyclips und Ratespielen näher. Gestärkt mit diesem Wissen entwickelten die Münchner Schulklassen aus sieben verschiedenen Schulen heute im darauf folgenden kreativen Teil eigene Ideen für einen Handy-Spot zum Motto "Nah dran". Die Clips aller Klassen wurden anschließend professionell geschnitten und zum Abschluss des Tages präsentiert. Die Schüler können damit auch am Video-Wettbewerb "ohrenblick mal!" des JFF teilnehmen. Im November werden die besten Beiträge von "ohrenblick mal!" ausgezeichnet. Dr. Roland Kuntze, Verantwortlicher für Corporate Responsibility bei Telefónica O2 Germany, erklärt: "Als Telekommunikationsanbieter unterstützen wir Initiativen, die Kinder und Jugendliche im verantwortungsbewussten Umgang mit dem Handy schulen. Mit der O2 World on tour haben wir eine Plattform, auf der wir die hervorragenden Inhalte des JFF einer großen Zahl von Jugendlichen vermitteln können." Die mobile Entertainment Arena O2 World on tour ist seit Mai in Deutschland unterwegs. Erste Station ist München. Das Besondere daran: Alle O2 Veranstaltungen sind für Besucher kostenlos. In München tritt unter anderem noch Thomas D auf, die Söhne Mannheims waren bereits zu sehen. Weitere Stationen sind Köln und Hamburg. Mehr Informationen zur O2 World on tour sind unter www.o2worldontour.de zu finden.
Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat 47 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland. Das JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis wurde 1949 gegründet und befasst sich seither in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Ein Spezifikum des JFF ist die Verknüpfung von Forschung und Praxis: Die Ergebnisse der Forschung sind Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Aus der pädagogischen Praxis wiederum erhält der wissenschaftliche Bereich wichtige Impulse.