Journeys Inside Culture

Telefónica ermöglicht Blick hinter die Kulissen der Kultur

MADRID. Mit der Initiative "Journeys Inside Culture" (Reisen in das Innere der Kultur) bietet das spanische Kommunikationsunternehmen Telefónica, Mutter der deutschen Telefónica O2 Germany, Einblicke in bislang unbekannte Bereiche führender spanischer Kultureinrichtungen. So verstärkt das Unternehmen seine Stellung als bedeutendster Förderer der spanischen Kultur.
"Journeys inside Culture" bietet Teilnehmern die einzigartige Möglichkeit, Bereiche in kulturellen Einrichtungen zu besuchen, die der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich sind. Dazu gehören bestimmte Bereiche des Prado Museums, der spanischen Nationalbibliothek, des spanischen Nationalnaturkundemuseums und des königlichen Theaters in Madrid, des Guggenheim Museums in Bilbao, des Opernhauses Palacio de las Artes in Valencia und des Opernhauses Gran Teatro del Liceo in Barcelona. Das Projekt soll ab Ende September zwei Monate lang laufen und ermöglicht drei Besuche in jeder Einrichtung. Rund 1.300 Personen können die teilnehmenden Institutionen nachts und außerhalb der normalen Öffnungszeiten besuchen. Um sich an der Initiative zu beteiligen, können sich Interessierte unter www.telefonica.es/cultura bewerben. Die Gewinner werden ausgelost. Dann geht es für sie mit prominenten Experten und Führern (Direktoren, Kuratoren, Regisseuren etc.) auf Entdeckungsreise, bei der sie Faszinierendes und weitgehend Unbekanntes über die Institutionen erfahren können. Telefónica hat alleine im vergangenen Jahr 32 Millionen Euro in soziale und kulturelle Projekte investiert, ist derzeit im Vergleich mit allen anderen spanischen Unternehmen im Rahmen von Initiativen wie dieser der größte und konsequenteste Förderer der kulturellen Entwicklung des Landes. Dabei engagiert sich das Unternehmen in unterschiedlichen Formen für das extrem wichtige Gebiet der Kulturförderung. So wurde Telefónica 2008 zum Förderer des Prado Museums und unterstützte das Besucher-Service-Center des Museums finanziell. Durch Einführung eines Programms zur Entwicklung und Verbesserung der Besucher-Services hatten zwei Millionen Personen in diesem Jahr die Gelegenheit, das Museum zu besuchen. Ein weiteres Projekt in Zusammenhang mit dem Prado war die Gestaltung und der Start des überarbeiteten Internetauftritts des Museums (www.museodelprado.es). Die Webseiten bieten eine neuartige, unbeschränkte und kostenlose Möglichkeit, das Museum zu besuchen. Vor kurzem startete Telefónica im Rahmen einer Vereinbarung zur Zusammenarbeit, die bis 2012 laufen soll, ein großangelegtes Projekt zur Digitalisierung der Ressourcen der spanischen Nationalbibliothek. Ziel des Projektes ist es, die Bibliotheksressourcen im Internet verfügbar zu machen und die spanischen Inhalte online auszuweiten. Bis 2012 werden über 25 Millionen Seiten der unterschiedlichsten Werke digitalisiert sein (Bücher, Gravuren, Landkarten, Manuskripte, Presseinformationen und Fotos). Die Werke können unbeschränkt und kostenlos auf der Webseite der spanischen Nationalbibliothek Biblioteca Digital Hispánica (Spanische Digitale Bibliothek) unter www.bne.es besichtigt werden. Durch Unterzeichnung dieser Vereinbarung verfolgt die Nationalbibliothek das Ziel, einen Beitrag zur European Digital Library (Europeana unter www.europeana.eu) zu leisten und seiner Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union nachzukommen. Die Webseite bietet im Internet den einzigartigen und multilingualen Zugriff auf die Ressourcen der kulturellen Einrichtungen in Europa.
Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat rund 48 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.