Exklusive Studie zur Internet-Nutzung:Grenze zwischen Mobilfunk- und Festnetz verschwimmt zusehends

Die Deutschen surfen unterwegs genauso wie zuhause: Sechs von zehn Verbrauchern unterscheiden nicht mehr, ob sie das Internet mobil oder in den eigenen vier Wänden nutzen – sie bewegen sich ohne Kompromisse in der digitalen Welt, überall und jederzeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die von Telefónica Deutschland beauftragt wurde.1) Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 72 Prozent, für die es heute irrelevant ist, ob sie unterwegs oder zuhause ins Netz gehen – ihre Internet-Nutzung unterscheidet sich dadurch nicht. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 71 Prozent. Möglich wird dies zum einen durch moderne Smartphones, Tablets oder Wearables mit einer Vielzahl an Applikationen. Zum anderen, weil der LTE-Ausbau kontinuierlich voranschreitet und das mobile Highspeed-Surfen ein wesentlicher Treiber der Digitalisierung ist. Und schließlich geben datenstarke Tarife wie O2 Free Boost oder konvergente Angebote wie O2 my All in One Kunden die Möglichkeit, die Vorteile der Digitalisierung ohne Kompromisse zu nutzen. Der Glaube, dass das stationäre Internet günstig und das mobile teuer, ist damit längst überholt und verschwindet aus den Köpfen.
-Klarer Trend: Grenze zwischen Mobilfunk- und Festnetz verschwimmt
-Immer und überall: Kunden nutzen das Internet heute unterwegs genauso wie zuhause
-Streamen, gamen, teilen: Längst nicht mehr nur via DSL, sondern auch via LTE
-Alles aus einer Hand: Nutzer wünschen sich einen einfachen Zugang zur digitalen Welt
-Einfachheit durch konvergentes Angebot: O2 bietet Mobilfunk, Festnetz und Internet in einem Tarif

Streamen, gamen, teilen: Unterwegs genauso wie zuhause

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Das zeigt sich besonders beim Streaming von Videos oder TV-Angeboten. In den eigenen vier Wänden oder unterwegs: Bei den 18- bis 29-Jährigen streamt bereits fast jeder Zweite die Lieblingsserie oder den neusten Blockbuster von überall. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es vier von zehn Befragten. Sechs von zehn aller Befragten (62 Prozent) gaben an, dass sie es als bereichernd empfinden, beim Streaming nicht mehr an Ort und Zeit gebunden zu sein. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 82 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen 71 Prozent. Auch beliebte Online-Games wie Fortnite und Co. werden inzwischen längst nicht mehr nur am heimischen PC gespielt. Sowohl bei den 18- bis 29-Jährigen als auch bei den 30- bis 49-Jährigen gamen mehr als die Hälfte auch unterwegs (beide 54 Prozent), obgleich hierfür ein großes Highspeed-Datenvolumen nötig ist. Datenintensiv ist zum Beispiel auch die Nutzung von Cloud-Diensten. Trotzdem speichern bereits fünf von zehn Befragten Dateien mobil im WWW und laden sie daraus herunter. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass es nicht nur junge Menschen sind, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen – unabhängig von Ort und Zeit. Auch die Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen unterscheidet nicht, ob sie via DSL oder LTE surft. Und dieser Trend setzt sich bei den über 50-Jährigen fort, zum Beispiel bei der Anwendung von Messaging Diensten (67 Prozent) oder beim Versenden und Teilen von Bildern und Videos (64 Prozent).

Verbraucher wünschen sich einfachen Zugang zur digitalen Welt

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Den meisten Nutzern von Telekommunikationsdiensten ist es wichtig, ihren Zugang zur digitalen Welt so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten. Das bedeutet: Mobilfunk, Festnetz und Internet aus einer Hand. Ein Tarif, eine Rechnung, ein Service-Kontakt. Im Rahmen der Befragung gaben alle Altersgruppen an, dass sie es als Erleichterung empfänden, sich nur um einen Vertrag für Mobilfunk, Festnetz und Internet kümmern zu müssen (83 Prozent). Besonders für die jungen Menschen (bis 29 Jahre) ist der einfache Zugang zu Internet und Telefonie entscheidend (91 Prozent). Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es immer noch 79 Prozent und bei den über 50-Jährigen sogar 81 Prozent. Nahezu genauso wichtig ist allen Befragten, nur eine Rechnung für alle Telekommunikationsdienstleistungen zu erhalten (76 Prozent). Gleiches gilt für das Thema Service: 77 Prozent der Nutzer schätzen es, einen Ansprechpartner für alle Telko-Anliegen zu haben anstatt verschiedene Anbieter für Mobilfunk, Festnetz und Internet kontaktieren zu müssen. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist heute nicht mehr nur jungen Menschen wichtig: 81 Prozent der 18- bis 29-Jährigen finden es hilfreich, einen zentralen Self-Care-Zugang zu haben und sich damit auch nur ein Passwort merken zu müssen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 80 Prozent, bei den über 50-Jährigen 72 Prozent.

O2 hat einen Tarif für alles

Die Marke O2 hat seit August 2018 ein echtes konvergentes Angebot im Portfolio: Der Unlimited-Tarif O2 my All in One gilt sowohl fürs Mobilfunk- als auch fürs Festnetz. Am 5. Februar 2019 bringt O2 ein weiteres Kombi-Produkt auf den Markt: Für das mobile Surfen beinhaltet O2 my All in One XL 60 GB LTE-Highspeed-Datenvolumen.2), 3) Sollte dieses aufgebraucht sein, können Kunden dank der O2 Weitersurf-Garantie mit bis zu 1 Mbit/s unendlich weiter surfen.4) Im Tarif ist ebenfalls ein vollwertiger VDSL-Anschluss inkludiert, mit dem Nutzer zuhause ohne Volumenlimit surfen, mit einer Downloadgeschwindigkeit von wahlweise 50 oder 100 Mbit/s.5) Alle O2 my All in One Kunden erhalten eine Rechnung für Mobilfunk- und Festnetzdienste sowie einen zentralen Zugang zu ihrem persönlichen „Mein O2“-Self-Care-Bereich. Darin sind sämtliche vertragsrelevante Daten auf einen Blick ersichtlich und können bei Bedarf angepasst werden.
1) Im Rahmen der Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen best research GmbH im Auftrag von Telefónica Deutschland insgesamt 1.000 Smartphone-Nutzer im Alter von 18 bis 70 Jahren befragt. Die Online-Befragung fand im Zeitraum 22.12.2018 bis 3.01.2019 statt. 2) O2 my All in One XL kostet 59,99 Euro im Monat (bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten). Die einmalige Anschlussgebühr beträgt 39,99 €. 3) Bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 29,7 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 17,4 MBit/s) im dt. o2 Mobilfunknetz bzw. bis zu 50 MBit/s (im Durchschnitt 23,6 MBit/s; Upload bis zu 32 MBit/s, im Durchschnitt 15,7 MBit/s) für ehemalige Kunden der E-Plus Service GmbH & Co. KG, die automatisch auf ein o2 Produkt umgestellt wurden. 4) Im O2 my All in One XL kann nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens unendlich im O2 2G/GSM- und 3G/UMTS-Netz mit bis zu 1.000 KBit/s (im Durchschnitt 996 KBit/s) weitergesurft werden (HD-Video-Streaming und Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder höheren Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich; Upload bis zu 1.000 KBit/s, im Durchschnitt 964 KBit/s). Bei hinzubestellten Multi- und Datacards reduziert sich die Übertragungsgeschwindigkeit nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens auf bis zu 32kBit/s im Up- und Download (gilt nicht für Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen). 5) Privatkundentarif O2 my Home M Flex kann für mtl. 0 € Grundgebühr statt 29,99 € dazu bestellt werden, soweit VDSL am Kundenwohnort verfügbar ist („Vorteil“). Der Vorteil gilt, solange der O2-My-All-in-One-Vertrag besteht. Enthalten sind innerdeutsche Gespräche (außer Sonderrufnummern und Rufumleitungen) sowie Internetzugang mit einer Übertragungsgeschwindigkeit zwischen 6.000 und 50.000 kBit/s Downstream und zwischen 700 und 10.000 kBit/s Upstream. Erforderlich ist ein Router, der auf Wunsch für die Vertragsdauer zur Verfügung gestellt werden kann, z.B. die HomeBox 2 für mtl. 1,99 € (Versandkosten 9,99 €). Gilt nicht für Firmenkunden, die jedoch auf Wunsch einen O2 my Office M Flex mit zusätzlicher Leistung für 5€ mtl. abschließen können. Tarif kündbar 4 Wochen zum Monatsende. DSL-Verfügbarkeitscheck https://www.o2online.de/e-shop/dsl-festnetz Kunden, die Wert auf höhere Surfgeschwindigkeiten legen, wählen O2 my Home L Flex für einen monatlichen Aufpreis von 5 Euro.

Autor: Kerstin Ebner

Kerstin Ebner ist Pressesprecherin für die Marke O2 und ihre Privatkundenprodukte. Sie ist seit 2005 im Bereich Corporate Communications von Telefónica Deutschland tätig. Dort war sie unter anderem Chefredakteurin für die Medien der internen Kommunikation und zeichnete für verschiedene (Veränderungs-) Kommunikationsprojekte verantwortlich.

Weitere Informationen:

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