Mit eigenem Poké-Stop:Pokémon Go im Telefónica BASECAMP

Überfall in Berlin: Seit einigen Tagen tummeln sich kleine Monster im Hof und auf den Tischen des Telefónica BASECAMP. Und wer eins sieht, der kann gleich einen Ball darauf werfen. Das fängt sie ein und bringt Punkte. Doch es funktioniert nur, wenn die richtige App auf dem Smartphone installiert ist: Pokémon Go ist der große Trend, der nun auch Berlin und ganz Deutschland überschwemmt. Die neue Spiele-App ist seit gerade einmal sieben Tagen hier verfügbar und bricht alle Rekorde: Allein in den USA eroberte Pokémon Go in nur wenigen Stunden den Platz 1 der Download-Charts und wird sogar stärker genutzt als Snapchat, Twitter oder Facebook. Überall sind Fans auf der Suche nach den kleinen Monstern mit niedlichen Namen: Taubsi, Sandan oder Pikachu verstecken sich auch im Telefónica BASECAMP.

Telefónica BASECAMP: Treffpunkt der Pokémon-Jäger

Um neue Pokébälle zu kaufen oder gegen andere Spieler anzutreten, muss man einen der sogenannten Poké-Stops finden, die meistens an besonders markanten Orten versteckt sind. Einer steht direkt beim Telefónica BASECAMP. Neben dem Café im Hof können die Spieler ihre Vorräte auffrischen, gegen andere Mitspieler antreten oder die Pokémon aus der Umgebung durch wohlriechenden Rauch anlocken. Wie das alles funktioniert, berichten die Berliner Kollegen in ihrem neuesten Artikel. Also gleich einmal anklicken!

Autor: Markus Oliver Göbel

Markus Oliver Göbel war bis September 2019 Senior Public Relations Manager und Pressesprecher für das Telefónica BASECAMP. Davor arbeitete er bei Telefónica Deutschland als Pressesprecher für Innovationen, B2B, Netztechnik, Startups und Social Media. Der Diplom-Journalist absolvierte die Deutsche Journalistenschule und schrieb viele Jahre für FTD, DIE ZEIT, Wirtschaftswoche und andere große Medien. Außerdem auch für bekannte Blogs wie TechCrunch oder News-Websites wie AreaMobile und Heise Online.