Hochwasserkatastrophe:Wiederaufbau der Mobilfunkversorgung erreicht 90 Prozent-Marke

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Mobile Basisstationenen von O2 im Hochwassergebiet
Das Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat auch das O2 Mobilfunknetz in der vergangenen Woche zunächst vielerorts lokal beeinträchtigt. Inzwischen sind die meisten Ausfälle jedoch behoben, das O2 Netz in den betroffenen Regionen ist in fast allen Orten wieder nutzbar. Das Hochwasser sorgte mit seiner immensen Kraft unter anderem für massive Ausfälle und Unterbrechungen der Energieversorgung. Davon waren auch etliche Mobilfunkstandorte betroffen, größere Zerstörungen an den meist höher gelegenen Mobilfunkanlagen blieben jedoch aus. Seit vergangenem Donnerstag arbeiten Techniker von Telefónica Deutschland/ O2 zusammen mit vielen Partnern im Dauereinsatz an der Wiederherstellung des O2 Netzes. Inzwischen konnten sie etwa 90 Prozent aller Mobilfunkstandorte wieder mit Energie versorgen und so das O2 Netz für die betroffenen Bürger und Hilfskräfte verfügbar machen.
Markus Haas
„Wir sind immer noch tief erschüttert von den Bildern, die uns weiterhin aus den Gebieten der Flutkatastrophe erreichen. Und wir trauern um die Opfer und sind mit unseren Gedanken bei allen Mitbürgern, die Schaden durch das verheerende Hochwasser erleiden. Wir wissen, wie wichtig ein Mobilfunknetz gerade in einer solchen Situation ist. Unseren Techniker ist es in den vergangenen Tagen gelungen, das O2 Mobilfunknetz überall möglichst schnell und vollständig wiederherzustellen. An allen Standorten, die wir in den letzten Tagen erreichen konnten, funktioniert unser Netz. Wir danken unseren Technik-Teams Dienstleistern für ihren unermüdlichen Einsatz in der Sache. Auch bedanken möchten wir uns bei allen Hilfskräften vor Ort, die unsere Techniker und Partner so tatkräftig unterstützt haben“, sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland / O2.
Bei der Wiederherstellung der dringend benötigten Mobilfunkversorgung befand sich Telefónica / O2 in ständigem Austausch mit örtlichen Krisenstäben, zuständigen Behörden und Energieversorgern. An allen Stellen, die zugänglich waren, wurden Notstromaggregate aufgestellt, um die Mobilfunkmasten wieder mit Elektrizität zu versorgen – oft auch in Zusammenarbeit mit anderen Anbietern. In besonders stark von den Überflutungen betroffenen Regionen wie dem Ahrtal setzt Telefónica / O2 zusätzlich bis auf Weiteres mobile Basisstationen ein.
Darüber hinaus hat Telefónica / O2 weitere Hilfsgüter wie beispielsweise Wasserflaschen, Ladekabel, Powerbanks und Smartphones in großer Zahl in das Flutgebiet gebracht. Vor Ort verteilen Freiwillige das kostenlos bereitgestellte Material an Flutopfer und Hilfskräfte.

Von: Jörg Borm

Senior Media Relations Manager | Jörg Borm hat ab 1997 als Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik zunächst einige Jahre den Netzausbau aktiv vorangetrieben, bevor er 2006 in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wechselte. Seit 2014 ist er bei Telefónica verantwortlich für die Netz-und Vertriebskommunikation (B2C).

Aktuelle Informationen

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