ARIS-Studie für Telefónica Deutschland: Unternehmen arbeiten effizienter mit mobilen Technologien

MÜNCHEN. Fast zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland profitieren messbar von dem Einsatz mobiler Technologien. Das zeigt eine neue Untersuchung im Auftrag von Telefónica Deutschland. Sie belegt, dass die Unternehmen große Vorteile im Hinblick auf Effizienz, Kosten und Produktivität erzielen. Bei den Mitarbeitern führt die mobile Kommunikation zu Entlastung, mehr Flexibilität und einem verbesserten Arbeitsumfeld.
René Schuster
Für die Studie "Digitale Revolution - Zukunft der Arbeit" befragte ARIS Umfrageforschung 280 Firmen aller Branchen mit mehr als 100 Mitarbeitern und mindestens fünf Millionen Euro Umsatz. Der Mehrwert lässt sich dabei konkret benennen: 65 Prozent der deutschen Unternehmen sparen Kosten, weil sie mit mobilen Technologien ihre Unternehmensprozesse effizienter gestalten, und 61 Prozent sparen damit Zeit in den Arbeitsabläufen. 60 Prozent können ihre Arbeitsergebnisse und die Servicequalität verbessern. "Die Digitalisierung der Gesellschaft geht mit großen Schritten voran", sagt René Schuster, CEO von Telefónica Deutschland. "Telefónica ist ein wichtiger Impulsgeber dieser Entwicklung. Unsere Einblicke zeigen, dass vor allem Unternehmen die mobilen Technologien als lohnende Investitionen mit einem konkreten und messbaren Mehrwert verstehen." Doch der Einsatz zahlt sich nicht nur für die Firmen aus: Im Gegensatz zu der aktuellen Diskussion über einen angeblichen Burnout durch die mobile Erreichbarkeit ist die Mehrheit der Mitarbeiter überzeugt, dass ihre Arbeit leichter wird. Fast zwei Drittel (62 Prozent) geben an, dass sich das Arbeitsumfeld und ihre Tätigkeit durch den Einsatz mobiler Technologien verbessert haben. 73 Prozent der Mitarbeiter sparen Zeit und 68 Prozent fühlen sich flexibler. Beinahe zwei Drittel (63 Prozent) erhalten notwendige Informationen schneller und mehr als die Hälfte (52 Prozent) kann effizienter arbeiten. Ein möglicher Grund für diese positive Wahrnehmung: 66 Prozent der Mitarbeiter fühlen sich von ihrem Arbeitgeber gut bis sehr gut auf den Einsatz mobiler Technologien vorbereitet. "Die Studie zeigt, dass die Vorteile mobiler Technologien nicht nur den Unternehmen nutzen sondern auch den Mitarbeitern", erklärt René Schuster. "Die Arbeitsabläufe und Kommunikationswege werden schneller, effizienter und flexibler, davon profitieren beide Seiten. Die positiven Antworten der Mitarbeiter sind ein starkes Indiz dafür, dass die Zukunft der Arbeit nicht nur digital ist, sondern für alle einen echten Mehrwert liefert." Für die Studie wurden Mitarbeiter und Entscheider im Oktober 2012 befragt. Aus der Leitungsebene gaben Geschäftsführer, CEO, CIO und IT-Leiter ihre Einschätzungen ab. Der CEO von Telefónica Deutschland, René Schuster, stellt die Ergebnisse heute in Berlin auf der gleichnamigen ZEIT-Konferenz "Digitale Revolution - Zukunft der Arbeit" vor.
Telefónica Deutschland Holding AG, notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard, gehört mit seiner hundertprozentigen, operativ tätigen Tochtergesellschaft Telefónica Germany GmbH & Co. OHG zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet mit der Produktmarke O2 Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat mehr als 105 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Spanien, Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.

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