netzclub Werbeoffensive: neue Testimonials und Sponsoring unterstützen Markenauftritt

-Von Flatman bis Vorteilsgöttin: fünf Testimonials erklären netzclub
-Digitale Kanäle im Fokus: Webportal-Relaunch, Videos und virale Filme
-Sponsoring: 'AXN-Reporter auf Angst-Lust-Tour' startet im August
MÜNCHEN. Telefónica Germany startet eine Marketingoffensive für seinen werbefinanzierten Prepaid-Tarif netzclub. Ziel der Aktivitäten ist es, den Markenauftritt zu unterstützen und für zusätzliche Bekanntheit zu sorgen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen neue Testimonials sowie das Sponsoring.
Mit der neuen Werbekampagne für den werbefinanzierten netzclub Prepaid-Tarif richtet sich Telefónica Germany gezielt an die Generation der Smartphone-affinen 18- bis 35-Jährigen. Das Produktangebot erfüllt die Wünsche der Kunden nach Mobilität, Flexibilität und besonderen Vorteilsangeboten - und das zu attraktiven Preisen. "Mit netzclub haben wir einen der ersten werbefinanzierten Prepaid-Tarife in Deutschland angeboten", sagt Michiel van Eldik, Managing Director Wholesale & Partnermanagement, Telefónica Germany. "Schon heute sind wir mit netzclub sehr erfolgreich. Die Intensivierung der Werbeaktivitäten baut unsere Marktposition weiter aus."
Fünf neue Charaktere beschreiben auf charmante Weise den Tarif und erklären die Vorzüge von netzclub. So geht nichts ohne "Ms SIM", die kostenlose Prepaid-Karte oder die "Dynamischen Drei", die die Mobilfunkkosten fest im Griff haben. "Mr Flatman" lebt das Motto "freies Internet für alle". Für besonderen Glanz und attraktive Angebote sorgen die "Vorteilsgöttinnen". Im Mittelpunkt steht der netzclub "Kunde", immer auf dem Laufenden und immer online.
Neu ist auch die Ausrichtung und Optik des Webportals www.netzclub.net und der verstärkte Einsatz von Videoinhalten. Erklärt wird alles rund um den netzclub Tarif und die besonderen Prämien und Angebote. Darüber hinaus gibt es kurze Videoclips für die Beantwortung von Kundenfragen sowie virale Filme im Internet. Als Hauptsponsor unterstützt netzclub die 'AXN-Reporter auf Angst-Lust-Tour' des Action- und Entertainmentsenders AXN von Sony Pictures Television. Begleitet wird die Tour von netzclub durch eine virale Kampagne auf Facebook, per SMS und E-Mail. Schauspieler und Comedian Florian Simbeck sucht als AXN-Reporter die wahren Actionhelden und tritt in waghalsigen Disziplinen gegen die mutigsten Deutschlands an. Die Bewerbungsphase zur Tour startet am 20. Juli unter www.axntv.de/reporter. Der Startschuss der Tour fällt am 17. August in Berlin, wo Florian Simbeck gegen Kandidaten beim Base-Flying am Alexanderplatz antritt. Zum Houserunning aus 40 Metern Höhe fordert er am 2. September in München auf. Den Abschluss bildet am 16. September der Bungee-Jumping Wettbewerb vom Hafenkran in Hamburg. Zu sehen sind die Duelle ab dem 27. August exklusiv auf dem Sender AXN.
netzclub ist der werbefinanzierte Prepaid-Tarif von Telefónica Germany. Neben dem kostenlosen mobilen Internet bietet netzclub günstige Preise für Telefonate und SMS. Zudem erhalten Kunden Vorteilsangebote unterschiedlicher Marken und Produkte direkt auf ihr Smartphone und profitieren so von Gutscheinen oder Angeboten, beispielsweise aus den Bereichen Games, Musik oder Lifestyle. 'AXN-Reporter auf Angst-Lust-Tour' ist eine Kooperation des Action- und Entertainmentsenders AXN von Sony Pictures Television und angst-lust by Jochen Schweizer. Hauptsponsor der Tour ist netzclub. Telefónica Germany GmbH & Co. OHG gehört mit seiner Produktmarke O2 zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat mehr als 105 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Spanien, Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.