Dance-Flashmob für mehr Toleranz:

Jugendliche tanzen in der Münchner Innenstadt

MÜNCHEN. Während am Samstag das Oktoberfest seinen Auftakt feierte, fand auf dem Odeonsplatz in München unter 200 Zuschauern ein von Jugendlichen organisierter Dance-Flashmob gegen Rassismus und für Toleranz statt. Organisiert wurde die Aktion von Jugendlichen des Schwabinger Jugendtreffs am Biederstein, eine Einrichtung des Kreisjugendrings München-Stadt. Die fünf Minuten lange Choreografie zu "DanceYounited" mixte verschiedene Musikstücke und Tanzstile wie Hip Hop, Jazz Dance und Breakdance, um die Vielfalt in der Gesellschaft zu symbolisieren.

Jugendinitiative Think Big

"Die Idee für den Dance-Flashmob hatten wir schon im Mai, als wir von der Initiative Think Big erfuhren", erklärt die 16-jährige Cora Bauriedl. "Schon seit Wochen bereiten wir die Aktion vor. Wir haben beispielsweise mehrere Videoclips produziert und auf YouTube gestellt, so dass die Leute die Choreografie auch bequem von zu Hause aus mitlernen konnten." Die Jugendinitiative Think Big von Telefónica Germany und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung unterstützte das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch beratend: Telefónica Mitarbeiter berieten die Jugendlichen ehrenamtlich in rechtlichen Fragen und bei der Öffentlichkeitsarbeit. Ebenso halfen sie dabei, einen Flyer für die Suche nach Mittanzenden zu erstellen.

Engagement & Eigeninitiative junger Menschen

Der 16-jährige Felix Glindemann ergänzt: "Eigentlich finden Flashmobs spontan statt. Beim Tanzen ist das aber schwierig, weil die Teilnehmer die Choreografie können sollten. Seit drei Wochen trafen wir uns deshalb regelmäßig zum Proben. Für uns stand aber nicht die Perfektion des Tanzes im Vordergrund, sondern die Botschaft und dass wir alle gemeinsam etwas auf die Beine gestellt haben und Spaß hatten. Daher war es nicht so wichtig, dass alle die Tanzschritte perfekt beherrschten."
Die jungen Projektteilnehmer haben mit der Aktion selbst zu Toleranz und Respekt aufgerufen. Und das ist das besondere an Think Big: Das Programm unterstützt das Engagement und die Eigeninitiative junger Menschen, stärkt ihr Selbstbewusstsein und ihr Bild in der Öffentlichkeit. Besonders bildungs- und sozialbenachteiligte Jugendliche sollen mit Think Big eine Chance bekommen zu zeigen, was in ihnen steckt. Mehr zum Programm Think Big steht unterwww.o2thinkbig.de.
Think Big ist ein soziales Programm von Telefónica Europe und unterstützt junge Menschen in den Märkten, in denen Telefónica mit seiner Produktmarke O2 tätig ist. In Deutschland startete Think Big 2010 gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und mit Unterstützung der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sowie dem Rapper Kool Savas. Unter dem Motto "Unser Kiez. Unsere Idee." unterstützt Think Big 2011 das Engagement von Jugendlichen in ihrer lokalen Umgebung. Think Big wurde mit der Fundación Telefónica entwickelt und baut auf deren global anerkannter Kompetenz in sozialen und kulturellen Belangen auf. Viele Telefónica Mitarbeiter haben bereits am weltweiten Proniño Programm der Fundación Telefónica teilgenommen, welches mehr als 163.000 Kinder in Südamerika bei deren Ausbildung unterstützt. Telefónica Germany GmbH & Co. OHG gehört mit seinen Marken O2 und Alice zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat mehr als 57 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.