Im Dialog mit unseren Stakeholdern

Unser Ziel ist es, mit innovativen Technologien und Services das digitale Leben unserer Kunden, Partner und der Gesellschaft insgesamt zu bereichern. Dafür möchten wir mehr über ihre Wünsche und Bedürfnisse lernen. Zugleich ist es uns wichtig, die Auswirkungen unseres eigenen Handelns zu erkennen, um unser Geschäftsmodell mit dem Fokus auf den gesellschaftlichen Nutzen weiterzuentwickeln.
Telefónica Deutschland im Dialog mit seinen Stakeholdern
Wir stehen über verschiedene Kanäle in einem intensiven Austausch mit unseren wichtigen Anspruchsgruppen, vor allem den Kunden, Mitarbeitern, Shareholdern, Lieferanten und Geschäftspartnern sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Politik. Die folgende Übersicht zeigt, auf welchen Wegen die Stakeholder ihre Interessen an uns herantragen können und wie wir mit ihnen zusammenarbeiten. Mit eigenen Umfragen und Studien am Puls des digitalen Lebens Um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen besser verstehen und in unseren Geschäftsprozessen berücksichtigen zu können, initiieren wir Studien und Umfragen. Wertvolle Impulse haben wir etwa durch die 2016 veröffentlichte Studie Telefónica Index on Digital Life (TIDL) erhalten. Umfassender als jede bisherige Analyse untersucht die Metastudie den Entwicklungsstand der Digitalisierung rund um den Globus. Danach ist Deutschland mit Rang 5 unter den insgesamt 34 teilnehmenden Ländern bei der Digitalisierung bereits gut aufgestellt, schöpft sein Potenzial aber noch nicht voll aus. Anders als bei bisherigen Studien lag der Fokus nicht darauf, Digitalisierung lediglich anhand technischer Zugangsmöglichkeiten zu messen, sondern alternative Indikatoren wie „Digitale Offenheit“, „Digitales Vertrauen“ und „Digitales Unternehmertum“ zu nutzen.
Aufschlussreiche Resultate in puncto Kundenwünsche lieferte eine repräsentative Studie im Auftrag von O2, die der Frage nachging, worauf die Deutschen nicht mehr verzichten wollen. Zentrales Ergebnis der Befragung von mehr als 1.000 Personen über 14 Jahre war, dass Messenger-Dienste, E-Mails, Wetterinformationen, Navigation und das Surfen im Internet heute von den meisten Smartphone-Nutzern als persönlich unverzichtbar angesehen werden und rund um die Uhr verfügbar sein sollten. Eine weitere, von der Telefónica, S.A. verantwortete Studie widmete sich der Frage, wie das Internet der Dinge wirksam vor Cyber-Attacken geschützt werden kann. Die Autoren des Reports „Reichweite, Größenordnung und Risiko wie nie zuvor: Wie man das Internet der Dinge absichert“ machen darauf aufmerksam, dass den Vorteilen der Vernetzung von Geräten und Produkten substanzielle Gefahren für Unternehmen und Verbraucher gegenüberstehen. Diese müssten vor allem durch einheitliche Standards und Regulierungen sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Betreibern gebannt werden.