CR-Ziele 2016 - 2020

Um unsere CR-Strategie langfristig und konsequent zu verfolgen, haben wir unsere CR-Steuerung mit Zielen in verschiedenen Bereichen hinterlegt, die wir jährlich überprüfen und bei Bedarf um neue Maßnahmen ergänzen. Mit hinterlegten Kennzahlen steuern wir unsere Aktivitäten und messen unseren Fortschritt, um diese definierten Ziele zu erreichen.
ThemenbereichCommitmentZiele/Maßnahmen
DatenschutzDer Schutz von personenbezogenen Daten hat bei allen Produkten und in allen unseren Prozessen höchste Priorität.Im Jahr 2016 konzentrieren wir uns auf folgende Aktivitäten:
-Verbesserung der Überwachung und Durchsetzung von Datenschutzmaßnahmen bei Lieferanten: Überarbeitung der Lieferantenpolitik, wo erforderlich; Einführung regelmäßiger Prüfungen und Ausbildung von entsprechenden Telefónica Mitarbeitern,
-Einführung einer Datenschutz-Hotline für Kunden,
-jährliche Schulungen zum Datenschutz für 85 % aller Mitarbeiter,
-Verbesserung der Überwachung und Meldung von Fehlern und Mängeln beim Datenschutz durch interne Prozesse, Mitteilungen und Richtlinien.
DatensicherheitWir werden unsere Datensicherheitsprozesse weiter stärken.Im Bereich Corporate Security liegt unser Fokus in den Jahren 2016 und 2017 auf folgenden Maßnahmen:
-Entwicklung und Implementierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) für das zusammengeführte Unternehmen, orientiert am Standard ISO 27.001:2013,
-Aufbau einer funktionsfähigen Governance-Struktur,
-Integration des Themas Informationssicherheit in alle relevanten Geschäftsbereiche und -prozesse,
-Aufbau eines Cyber-Security-Emergency-Centers,
-Aufnahme von Security Assessments in der Telefónica Deutschland Group.
Faire Partnerschaften MitarbeiterDen effektiven Transformationsprozess werden wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern vorantreiben.Die Unternehmenstransformation und -integration gestalten wir im Jahr 2016 in konstruktiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Fachbereichen und Arbeitnehmervertretungen. Dabei kommunizieren wir proaktiv und informieren unsere Mitarbeiter zeitnah über Veränderungen im Unternehmen. Wir befähigen und unterstützen die Führungskräfte, die Veränderungen gemäß ihrer Verantwortung bestmöglich zu begleiten und durchzuführen. Bis Ende 2016 werden wir eine Reflect-Punktzahl von 70 erreicht haben. Wir werden Angestellte und Führungskräfte regelmäßig zum Stand der Verhandlungen auf dem Laufenden halten, damit volle Transparenz der Verhandlungsergebnisse sowie der nächsten Schritte gewährleistet ist. Außerdem werden wir das gehobene und mittlere Management schulen, wie der Restrukturierungsprozess durchgeführt werden sollte.
Faire Partnerschaften VielfaltWir werden die Frauenquote in höheren Führungspositionen anheben.Unser Ziel ist ein Frauenanteil im Aufsichtsrat von 30%, im Vorstand von 20 %, in der ersten Führungsebene unterhalb des Vorstandes (Vs-1) von 16 % und in der zweiten Führungsebene unterhalb des Vorstands (Vs-2) 16 % bis Ende 2017. Zudem werden wir Frauen in Managementpositionen unterstützen und fördern.
Faire Partnerschaften MitarbeiterentwicklungWir werden unsere Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln.Bis Ende 2017 werden wir eine Neudefinition von Ausbildung und dualem Studium vornehmen und ein neues, individuelles Coaching und Mentoring implementieren.
Faire Partnerschaften GesundheitsmanagementWir werden das Gesundheitsmanagement im gesamten Unternehmen weiter verbessern.Im Jahr 2016 konzentrieren wir uns auf folgende Aktivitäten:
-Ausweitung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen, Kinderbetreuung und Notfallservices auf alle Standorte,
-maßgeschneiderte und modulare Leistungen, um Flexibilität für Mitarbeiter zu ermöglichen,
-Entwicklung und Verbesserung einer neuen Richtlinie für das Gesundheitsmanagement (gemäß DIN EN ISO 45001:2016).
Faire Partnerschaften KundenUnsere Kunden sollen uns als fairen Mobilfunkanbieter wahrnehmen.Im Jahr 2016 werden wir Folgendes erreichen:
-verbesserter persönlicher Mobilfunküberblick durch die App „My O2“, die transparent ist und Informationen in Echtzeit bietet (im Jahr 2016),
-Weiterführung von Maßnahmen in fairer Partnerschaft mit unseren Kunden,
-bis Ende 2017 werden wir für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kunden mit Behinderungen maßgeschneiderte Tarifangebote entwickelt haben.
Faire Partnerschaften Best CompanionWir werden unsere Kunden optimal bedienen und ihnen in jeder Hinsicht das beste Erlebnis bieten.Bis Ende 2016 werden wir die Positionierung als „Best Companion“ erreicht haben und es unseren Kunden ermöglichen, ihre eigenen Entscheidungen in unserer digitalen Welt zu treffen. Hierfür verfolgen wir folgende Ziele und Maßnahmen:
-die Wahrnehmung als qualifizierter „Guru“ stärken (Hilfe und Inspiration),
-Zukunftskonzept für Shops: neue Grundhaltung mit dem Fokus auf Kundenbedürfnissen,
-gutes Preis-Leistungs-Verhältnis,
-zuverlässiges Netz mit vollständiger LTE-Möglichkeit in städtischen Gebieten,
-Vorteile für junge Menschen und Behinderte.
Faire Partnerschaften O2 GuruWir werden unsere Kunden für die digitale Welt fit machen.Bis Ende 2016 werden O2 Gurus
-künftigen und aktuellen Kunden aller Altersgruppen geholfen haben, technische Probleme zu lösen, und ihnen gezeigt haben, wie die digitale Welt über alle Kanäle hinweg ihr Leben bereichern kann,
-den Menschen über Guru-Online-Videos, Webinare, Live-Demonstrationen in unseren Stores, durch Workshops und Promotions technische Geräte und Wearables bekannt gemacht und zum Testen bereitgestellt haben,
-über die Hotline-Gurus in unseren Kontaktzentren 720.000 Menschen, mit unseren Chat- und Video-Gurus in unserem Online-Kanal 150.000 Menschen und 85 % unserer Kunden durch die Shop- und Partner-Shop-Gurus erreicht und digital inspiriert haben,
-unsere anregende Guru-Online-Plattform, die digitale Inhalte mit mehr als drei Millionen Seitenaufrufen pro Jahr anbietet, weiterentwickelt haben,
-850 Guru-Workshops zu unterschiedlichen digitalen Themen für verschiedene Alters- und Interessengruppen in den O2 Live-Stores und anderen Stores angeboten haben,
-Eltern und Kindern die sichere Nutzung des Internets in einem speziellen Guru-Workshop vermittelt haben.
Faire Partnerschaften Kinder- und JugendschutzWir setzen uns dafür ein, dass das Internet für Kinder und Jugendliche sicherer ist.
-Entwicklung und Online-Veröffentlichung einer neuen Kundeninformation zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.
-Entwicklung einer vertikalen Produktstrategie und Verpflichtung zu einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Portfolio für den Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Kommunikation bis Ende 2016.
-In der politischen und gesellschaftlichen Debatte über den Jugendschutz und über Medienkompetenz als aktiver Stakeholder auftreten. Teilnahme am I-KiZ und Unterstützung der Online-Hilfe für Kinder.
-2016 wird ein neuer Leitfaden zur Nutzung von Mobiltelefonen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e. V. veröffentlicht.
Faire Partnerschaften nachhaltiges LieferantenmanagementWir fördern ein nachhaltiges Beschaffungs- und Lieferantenmanagement.Im Jahr 2016 erstellen wir im Rahmen unseres nachhaltigen Lieferantenmanagements einen Code of Conduct (CoC) mit Bezug zu unserem Ansatz „Faire Partnerschaften“ und unter Einbeziehung von Telefónica Global Services (TGS). Schrittweise Kommunikation des neuen CoC bis 2017 an alle relevanten Lieferanten. Außerdem:
-Überprüfung der ESG-Kriterien (Environment Social Governance) im SUMA-Evaluationsprozess,
-alle Einkäufer werden zum Thema nachhaltiges Lieferantenmanagement mit relevanten Informationen versorgt,
-Anerkennung der nachhaltigsten Lieferanten zusammen mit Stakeholdern bis Ende 2017.
Compliance LieferketteWir überprüfen und minimieren die Risiken in unserer Lieferkette.Im Rahmen eines Compliance Risk Assessments werden wir die vorhandenen Richtlinien, Prozesse und Kontrollen im Jahr 2016 in der Lieferkette evaluieren und vorhandene Compliance-Risiken transparent machen. In Zusammenarbeit mit TGS werden anschließend Maßnahmen definiert, um die erkannten Risiken abzuschwächen.
ComplianceWir werden unser Compliance Management System (CMS) im Unternehmen weiter stärken.Neubewertung unseres Compliance-Schulungskonzepts für alle Mitarbeiter der Telefónica Deutschland Group und Implementierung im Jahr 2016.
ThemenbereichKommitmentZiele / Maßnahmen
Digitale Inklusion Think BigWir inspirieren und befähigen junge Menschen mithilfe unseres Jugendprogramms Think Big, ihre digitalen Kompetenzen auszubauen, eigene Ideen zu entwickeln und diese in gemeinnützigen Projekten umzusetzen.Bis Ende 2016 werden wir seit dem Start im Jahr 2010 mit Think Big 90.000 junge Menschen erreicht und ihnen digitale und unternehmerische Fähigkeiten vermittelt haben, die sie brauchen, um einen positiven gesellschaftlichen Wandel zu fördern. Bis Ende 2016 werden wir:
-mehr als 16.000 junge Menschen aller Förderstufen inspiriert und erreicht haben,
-370 geförderte Projekte mit 7.000 beteiligten jungen Menschen unterstützt haben,
-weitere 9.000 junge Menschen erreicht und digital inspiriert haben.
Digitale Inklusion Tablets für SeniorenWir werden älteren Menschen den Zugang zu digitalen und mobilen Medien erleichtern.Bis April 2017 werden wir mit dem Programm „Tablets für Senioren“ gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen deutschlandweit 2.000 ältere Menschen erreichen. So tragen wir dazu bei, dass auch die Gruppe der Senioren Zugang zur digitalen Welt erhält und die Vorteile in ihrem Alltag nutzen kann. Dies werden wir mit einer Studie begleiten.
Digitale Inklusion Zukunft-, Erlebnis- und Konzept-StoresWir werden die Menschen für die Vorteile digitaler Lösungen begeistern.Nutzung unserer Zukunft-, Erlebnis- und Konzept-Stores, damit Menschen ein Teil der digitalen Erfahrung werden können. Wir präsentieren attraktive Lösungen und schulen unsere Kunden mit modernsten Technologien. Bis Ende 2016 werden wir deutschlandweit mindestens 40 Shops eröffnet haben, die der oben genannten Strategie folgen. Ein umfangreicheres Marktauftrittsszenario wird gerade geprüft.
Lebensqualität steigern, digitale LösungenWir entwickeln digitale Lösungen, die das Leben der Menschen vereinfachen und dabei auch die Umwelt schützen.
-Durchführung von Pilotprojekten in Bereichen wie smart Home, Flottenmanagement, Energiemanagement, um das Leben der Menschen 2016 nachhaltiger (z. B. gesünder, einfacher, umweltfreundlicher) zu machen.
-Smarte Energielösungen: Bis Ende 2016 werden wir gemeinsam mit unseren Partnern weitere mehrere Hundert Haushalte und Unternehmen mit einer smarten Produktlösung ausgestattet haben, mit der sie eine höhere Transparenz ihres Energieverbrauchs gewinnen und so die Energieeffizienz steigern können.
-Ausstattung von Haushalten mit intelligenten Produkten (smart Homes) aus den Bereichen Energiesparen, Sicherheit und Sorgenfreiheit bis 2018.
-Produkte für B2B(und B2G)-Kunden, die unsere Kunden bei ihren Bemühungen um Energieeffizienz unterstützen, werden bis 2018 auf dem Markt sein.
ThemenbereichKommitmentZiele / Maßnahmen
Klima-/Energie-ManagementWir werden den Energieverbrauch und CO2-Ausstoß weiter reduzieren.Ende 2016 werden wir im Bereich des Energie- und CO2-Managements
-neue öffentliche Energiesparziele zur Reduzierung des Verbrauchs und des CO2-Ausstoßes für 2016–2020 gesetzt haben,
-unseren Energieverbrauch um 1,5% gesenkt haben (Basisjahr 2015) durch Netzwerkkonsolidierung und Austausch moderner Netzwerktechnik
-einen Maßnahmenplan zur Energieeffizienz bis 2020 entwickelt haben, der weitere Chancen zur Senkung des unternehmensweiten Energieverbrauchs identifiziert und umsetzt und ein nachhaltiges Energiemanagement innerhalb des Netzwerks und der Unternehmensgebäude (Büros, Shops, Call-Center) sicherstellt.
Klima-/Energie-ManagementWir werden die CO2-Emissionen in unserer Lieferkette weiter aufschlüsseln.Ausweitung der Scope-3-CO2-Berichterstattung in den Bereichen vorbereitende Arbeiten und Produkte/Leistungen sowie die Festlegung weiterer Ziele zur Reduzierung von Scope-3-Emissionen mit 2015/16 als Basisjahr.
Klima/Energie Netzwerke & GebäudeWir werden den Einsatz erneuerbarer Energien fördern.Verringerung der CO2-Emissionen durch saubere Energien bis 2020. Etwa 100 % des Stroms, der jährlich an den technischen Standorten, in den Büros und unseren Call-Centern und Shops verbraucht wird und bei denen die Telefónica Deutschland Group die Kontrolle über den Stromeinkauf und die Verträge hat, werden aus erneuerbaren Quellen bezogen.
Klima-/Energie-ManagementWir werden unsere Energiemanagementsysteme weiter optimieren.Bis Ende 2016 werden wir ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 implementiert und zertifiziert haben. Des Weiteren haben wir ein Energiemanagementsystem einschließlich Reduzierungsmaßnahmen entwickelt und eingeführt.
Klima-/Energie-ManagementWir werden Umweltaspekte im Rahmen unserer Beschaffung verstärkt berücksichtigen.Im Verlauf der Überführung von E-Plus und unter Berücksichtigung der neuen, globalen Umweltpolitik werden wir die umwelt- und qualitätsbezogenen Anhänge der Verträge für Beschaffungsprozesse und -standards bis Ende 2016 geprüft und aktualisiert haben.
Klima/Energie MobilitätWir werden die Emissionen im Bereich Mobilität weiter reduzieren.In den nächsten Jahren erreichen wir in den Bereichen CO2-Management und Mobilität
-eine Reduzierung der durchschnittlichen Flottenemissionen auf 95 g CO2/km bis 2020,
-10 % weniger CO2-Emissionen aufgrund von Geschäftsreisen (Basisjahr 2015) bis 2018 inkl. Prüfung und Entwicklung einer neuen Reiserichtlinie,
-die Entwicklung und Umsetzung eines neuen Konzepts zur emissionsreduzierten Fahrt zur Arbeit und nach Hause bis Ende 2018.
Ressourcen/ Materialien Netzwerke & GebäudeWir werden die voranschreitende Digitalisierung nutzen, um wertvolle Ressourcen zu schonen.Ressourcen bewahren wir durch folgende Maßnahmen:
-Bis 2017 werden wir die Nutzung von Recyclingpapier mit dem Zertifikat „Blauer Engel“ im neuen Unternehmen standardisiert haben. Wir werden Recyclingpapier in allen Büros und Call-Centern von E-Plus und allen Shops des neuen Unternehmens bewertet und implementiert haben.
-Weitere Ausweitung des Anteils von Online-Rechnungen um 2 % jährlich (Basiswert für die Online-Rechnungs-Quote Oktober 2015 mit 90,4 %) bis 2018, um nachhaltigeres und papiersparendes Verhalten zu fördern.
-Entwicklung eines einheitlichen Standards für die Abfallentsorgung und Schulung der Mitarbeiter, wie damit umzugehen ist, bis Ende 2016. Wir haben unserer Abfallmanagement-Richtlinie die Prozessabläufe für jede Art Abfall hinzugefügt und erklären, wie diese aussehen sollen.
-Umweltschonende Behandlung der Abfälle, die aufgrund der Konsolidierung des Netzwerks anfallen, bis Ende 2016. Bei der Berichterstattung über das Abfallmanagement werden wir genauere Informationen über Mengen und Destinationen der verschiedenen Abfallarten berücksichtigen und zwischen z. B. Metall, Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall (WEEE) und Batterien unterscheiden.
-Bis Ende 2016 werden wir ein einheitliches Hardware-Entsorgungssystem für das neue Unternehmen eingeführt haben. Wir werden die AfB gGmbH als unser Hauptentsorgungsunternehmen für IT-Hardware eingeführt haben.
Ressourcen/ Materialien grüne DienstleistungenWir fördern Aktivitäten, die dabei helfen, die Umweltauswirkungen der Produkte und Geschäftstätigkeiten der Telefónica Deutschland Group zu minimieren.
-2016 werden wir die Anzahl der recycelten Mobiltelefone gegenüber den 46.000 aus dem Jahr 2015 zusammen mit dem NABU e. V. und der AfB gGmbH erhöhen, indem wir das Bewusstsein der privaten und geschäftlichen Kunden für die Recyclingprogramme von Mobiltelefonen stärken und die Notwendigkeit eines nachhaltigeren Verhaltens deutlich machen.
-Bis Ende 2016 wird der Jahreswert für alle Geräte des aktuellen Smart- und Feature-Phone-Portfolios unserer gelisteten Hersteller (keine Zwischenhändler oder Verkäufer aufstrebender Marken), die im Eco Index vertreten sind, 80 % erreicht haben und wir werden diesen Wert unseren Kunden mitgeteilt haben.
Mobilfunk & GesundheitWir unterstützen die Forschung im Bereich elektromagnetische Felder und leisten kontinuierliche Aufklärungsarbeit.Analyse der Einhaltung der aktuellen Mindestwerte in Deutschland und der lokalen Auswirkungen einer Reduzierung dieser Grenzwerte gemäß den Prognosen der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP).