SAR-Werte aktueller Handymodelle

Organisationen und Behörden wie die Weltgesundheitsorganisation, die Strahlenschutzkommission oder das Bundesamt für Strahlenschutz sind sich in ihrer Bewertung einig: Mobilfunk im Rahmen der in Deutschland geltenden Grenzwerte stellt keine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar.
Die Funkwellen eines Handys werden teilweise vom Gewebe aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Die Energiemenge, die der Körper dabei absorbiert, bezeichnet man als spezifische Absorptionsrate, kurz
SAR ist die Abkürzung für Spezifische Absorptionsrate und gibt Auskunft über die Strahlenbelastung bei dem Gebrauch eines Handys. Der SAR-Wert eines Handys gibt an, wie viel Sendeleistung der Körper beim Telefonieren mit diesem Gerät maximal aufnehmen kann. Der gültige Grenzwert liegt bei 2 Watt pro Kilogramm Körpergewebe. Handys, die in Deutschland und europaweit verkauft werden, müssen diesen SAR-Grenzwert einhalten.
SAR
. Der maximal erlaubte SAR-Wert, den eine Person beim Telefonieren aufnehmen darf, wurde von der Europäischen Union auf 2 W/kg festgelegt. Die Sicherstellung der Grenzwerteinhaltung erfolgt entsprechend der EN 50360 und 50361. Sie legen fest, welche Energiemenge der Kopf aufnehmen darf, wenn das Handy am Ohr des Telefonierenden ist. In der Praxis liegen die SAR-Werte deutlich unter den erlaubten Grenzwerten. Der Grund: Handys regeln ihre Sendeleistungen automatisch und minimieren sie bei Bedarf. Im
Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein europäischer Standard für den Mobilfunk. UMTS stellt die dritte Generation mobiler Telekommunikation dar und ist für die Anforderungen multimedialer Anwendungen oder des mobilen Internets konzipiert. Es ermöglicht hohe Datenübertragungsraten.
UMTS
-Modus führen Handys diese Sendeleistungsregelung besonders schnell und effektiv durch.

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SAR-Werte aktueller Handys im O2 Sortiment.