Via Skype zum Job:Telefónica Deutschland setzt zunehmend auf Vorstellungsgespräche per Video

Bei Telefónica Deutschland gehört das digitale Arbeiten zum Unternehmensalltag: Durch flexible Arbeitszeitmodelle sowie die Möglichkeit von Home Office können Mitarbeiter jederzeit und von überall ihre Aufgaben erledigen. Der Einsatz digitaler Lösungen macht Informationen schnell zugänglich und bietet hohe Transparenz. Standortübergreifende Meetings finden per Videokonferenz oder Skype statt. Diese beiden Möglichkeiten setzt jetzt auch der Bereich Human Resources bei Telefónica für Vorstellungsgespräche immer häufiger ein. Etwa ein Drittel der Job-Interviews wird im Unternehmen mittlerweile im virtuellen Raum geführt.

Vorstellungsgespräche per Video bringen beiden Seiten Vorteile

Zum Beispiel: Der Bewerber war zu Hause, der direkte Vorgesetzte in seinem Büro in München, der Direktor im Home Office und der Recruiter in einem Meetingraum am Standort Düsseldorf. „Video-Recruiting bringt sowohl uns als Unternehmen als auch dem Bewerber Vorteile. Die wichtigsten sind Schnelligkeit, Kosten- und Zeitersparnis sowie Flexibilität“, sagt Sabrina Petermann, Recruiterin im Team von Christian Sekels.

Via Skype zum festen Job: Das Bewerbungsverfahren von Maija Anderson verlief komplett digital

Jetzt arbeitet sie seit vier Monaten für Telefónica und erinnert sich: „Ich habe mich sehr über die Möglichkeit gefreut, mein Vorstellungsgespräch per Skype zu führen. Eine so weite Anreise deswegen wäre für mich nicht machbar gewesen. Das zeigte mir, wie modern, entgegenkommend und unkompliziert Telefónica als Arbeitgeber ist. Bei meiner Entscheidung für die Stelle spielte das eine große Rolle.“ Selbst die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Falle von Maija Anderson digital. Die digitale Unterschrift gilt als rechtskräftig und stellt damit kein Problem dar.
Geht es um die Vorbereitung und den Ablauf, unterscheidet sich ein persönliches von einem Bewerbungsgespräch per Video überhaupt nicht. „Unsere Bewerber nehmen ein Video-Interview genauso ernst wie ein klassisches Gespräch. Zwar ist für viele die Situation zunächst ungewohnt, aber nach fünf bis zehn Minuten haben sich die Teilnehmer meist darauf eingestellt“, berichtet Sabrina Petermann. „Unser Ziel ist es, den Bewerbungsprozess für alle Beteiligten möglichst einfach zu halten. Deshalb setzen wir verstärkt auf Video-Recruiting und wir haben kürzlich sogar das Bewerbungsanschreiben ganz abgeschafft.“

Autor: Kamila Nischk

Kamila Nischk ist im Team Corporate Communications für die Themen Arbeitgeberpositionierung, Reputationsmanagement und -analyse sowie Corporate Brand verantwortlich.

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