Schutz vor Onlinebetrug O2 Telefónica erweitert digitalen Schutzschild auf Prepaid-Kunden
09.03.2026

Der „O2 Onlineschutz“ erkennt und blockiert monatlich rund 20 Millionen schädliche Webseiten (Credits: iStock / Delmaine Donson)
Der O2 Onlineschutz
- ist ab sofort auch für Prepaid-Kundinnen und -Kunden von O2 und Blau verfügbar,
- blockiert heute schon bis zu 15.000 Betrugsversuche pro Stunde direkt im Netz und
- schützt automatisch im Hintergrund – ganz ohne zusätzliche App oder Installation
Gefälschte Paketbenachrichtigungen, betrügerische Online-Shops oder Phishing-Angriffe auf Bankdaten – das sind verbreitete Gefahren, die zunehmend alltägliche Online-Interaktionen bedrohen. Das Smartphone ist dabei längst ein zentrales Einfallstor für Onlinebetrug.
Allein im Netz des Telekommunikationsunternehmens O2 Telefónica erkennt und blockiert die Security-Lösung „O2 Onlineschutz“ monatlich rund 20 Millionen schädliche Webseiten. In Spitzenzeiten stoppt das System bis zu 15.000 Betrugsversuche pro Stunde – direkt im Netz. Damit schützt der O2 Onlineschutz im Hintergrund, noch bevor eine gefährliche Seite das Smartphone überhaupt erreichen kann. Die Kernmarke O2 hat den Onlineschutz im September 2024 für ihre Mobilfunk-Vertragskundinnen und -kunden sowie für Nutzerinnen und Nutzer der Festnetztarife eingeführt. Jetzt erweitert das Unternehmen den Kundenkreis deutlich und stellt den Onlineschutz auch Prepaid-Kundinnen und -Kunden zur Verfügung. Zudem profitieren Blau Prepaid-Kundinnen und -Kunden von diesem Angebot.

Der Onlineschutz setzt direkt im Mobilfunknetz an
„Digitale Sicherheit darf keineswegs eine Tarif-Frage sein. Viele Menschen entscheiden sich bewusst für Prepaid-Tarife, weil sie flexibel bleiben und volle Kostenkontrolle möchten. Wer mobil surft, soll sich daher unabhängig vom gewählten Tarif auf einen wirksamen Schutz im Netz verlassen können. Es ist Teil unseres Selbstverständnisses, allen Kundinnen und Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten. Dazu gehört heute auch der Schutz vor Cyberkriminalität“, sagt Markus von Böhlen, Director Devices, Trading und Digital Life.

Markus von Böhlen
Mehr Sicherheit – ohne zusätzlichen Aufwand
Anders als klassische Virenscanner oder Firewalls setzt der Onlineschutz direkt im Mobilfunknetz an. Der Schutz greift, bevor eine Webseite auf dem Smartphone geladen wird – unabhängig von Geräteeinstellungen, Software-Updates oder Passwortqualität. Auch ältere Smartphones bleiben so geschützt. Ein integrierter Identitätsschutz überwacht zudem hinterlegte E-Mail-Adressen und informiert Nutzerinnen und Nutzer bei Datenlecks.
Flexible Optionen für Neu- und Bestandkunden
Prepaid-Kundinnen und -Kunden von O2 und Blau können den Onlineschutz zunächst 28 Tage kostenlos testen. Nach Ablauf der Testphase endet das Angebot automatisch. Anschließend stehen verschiedene Laufzeitoptionen zur Auswahl:
- Ein Monat Flex für 2,49 Euro: Die flexible Option wird alle 28 Tage berechnet und verlängert sich automatisch. Sie kann jederzeit zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums gekündigt werden.
- 6 Monate Laufzeit für 9,99 Euro: Die Zahlung erfolgt einmalig im Voraus. Der Schutz endet automatisch nach einem halben Jahr.
- 12 Monate Laufzeit für 19,99 Euro: Die Jahresvariante bietet Schutz für ein ganzes Jahr. Auch hier erfolgt die Zahlung einmalig im Voraus. Das Paket endet automatisch nach zwölf Monaten.

Prepaid-Kundinnen und -Kunden von O2 und Blau können den Onlineschutz 28 Tage kostenlos testen
Technologie aus dem O2 Telefónica Innovationshub
Der „O2 Onlineschutz“ basiert auf der Technologie des Startups Whalebone aus dem Innovationshub Wayra von O2 Telefónica. Das auf Cybersicherheit spezialisierte Unternehmen wurde 2016 gegründet und gehört heute zu den global agierenden Anbietern von netzwerkbasierten Sicherheitslösungen.