Hochwasserkatastrophe:O2 Netz in mehr als zwei Drittel der betroffenen Gebiete wiederhergestellt

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Seit Freitag arbeiten Techniker an der Wiederherstellung des O2 Netzes
Die Situation rund um die Hochwasserkatastrophe ist nach wie vor dynamisch und in vielen Teilen weiterhin unübersichtlich. Anbei möchten wir Ihnen ein Bild zur Wiederherstellung des O2 Netzes in den betroffenen Gebieten geben: Im Katastrophengebiet ist das Mobilfunknetz in den vergangenen Tagen vielerorts beeinträchtigt worden und teilweise ausgefallen. Grund dafür war und ist der hochwasserbedingte Ausfall der Energieversorgung. Seit Freitag arbeiten Techniker von Telefónica / O2 im Dauereinsatz an der Wiederherstellung des O2 Netzes. Inzwischen haben sie an mehr als zwei Drittel der Standorte, die von einem Stromausfall betroffen waren, das Mobilfunknetz wieder instandgesetzt.
Markus Haas
Wir trauern um die Opfer des Hochwassers und unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. Mit unseren Gedanken sind wir bei allen Mitbürgern, die Schaden durch das verheerende Hochwasser erleiden. Unsere Techniker arbeiten seit Freitag im Dauereinsatz und mit absoluten Hochdruck daran, das O2 Mobilfunknetz wiederherzustellen. An den Standorten, die wir aktuell erreichen können, kommen wir hier gut voran“, sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland / O2.
In den überaus meisten Fällen ist die zerstörte oder unterbrochene Energieversorgung der Grund für den Ausfall der Mobilfunkanlagen. Bei der Wiederherstellung der dringend benötigten Mobilfunkversorgung ist Telefónica / O2 im engen Austausch beispielsweise mit örtlichen Krisenstäben, zuständigen Behörden und Energieversorgern. In besonders stark von den Überflutungen betroffenen Orten setzt O2 mobile Basisstationen ein und nutzt Notstromaggregate, um die Mobilfunkmasten mit Elektrizität zu versorgen. Bisher ist es O2 gelungen, sein Mobilfunknetz etwa in Leverkusen, Heinsberg, Kürten, Heimbach, Engelskirchen, Bad Münstereifel, Alfter und Sprockhövel (allesamt Nordrhein-Westfalen) sowie unter anderem in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Linz am Rhein, Erpel und Bad Breisig (Rheinland-Pfalz) wiederherzustellen. Viele weitere Orte verfügen darüber hinaus inzwischen ebenfalls wieder über eine funktionierende Mobilfunkversorgung.
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Wir weisen jedoch darauf hin, dass die Mobilfunkversorgung noch nicht überall die Kapazitäten erreicht wie vor dem Hochwasser. Daher sollte die Kommunikation, etwa Anrufe mit Familie und Freunden oder die Versorgung mit Nachrichten aus Rücksicht auf andere betroffene Mobilfunkkunden auf das Notwendigste reduziert werden.
Wir danken unseren Technik-Teams vor Ort und den Kollegen, die mit der Koordinierung und Planung auch unserer zusätzlich eingesetzten mobilen Basisstationen befasst sind, für ihren unermüdlichen Einsatz. Auch danken wir allen Hilfskräften vor Ort, mit denen unsere Techniker sehr gut kooperieren“, sagt Markus Haas.

Autor: Jörg Borm

Senior Media Relations Manager | Jörg Borm hat ab 1997 als Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik zunächst einige Jahre den Netzausbau aktiv vorangetrieben, bevor er 2006 in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wechselte. Seit 2014 ist er bei Telefónica verantwortlich für die Netz-und Vertriebskommunikation (B2C).

Aktuelle Informationen

Auf dem Twitter Kanal @telefonica_de finden Sie laufend aktuelle Informationen zur Situation des O2 Netzes in den Hochwassergebieten.

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