Kinder- und Jugendschutz

Verantwortung für junge Mediennutzer

Kinderrechte in der digitalen Welt stärken

Kinder und Jugendliche schützen

Heutzutage sind Smartphones oder Tablets im Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen allgegenwärtig. Die Corona-Pandemie hat zudem dazu beigetragen, dass Kinder und Jugendliche noch mehr Zeit online verbringen und digitale Endgeräte nutzen. Für O2 Telefónica ist es deshalb wichtig, hier gezielt Verantwortung zu übernehmen.
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Wir wollen jungen Menschen einen kompetenten und sicheren Umgang mit digitalen Medien ermöglichen und dazu beitragen, sie vor problematischen Medieninhalten zu schützen. Daher engagieren wir uns seit Jahren für die Stärkung der Medienkompetenz bei Kindern und unterstützen Eltern mit Ratgebern und Broschüren beim kompetenten Umgang mit der mobilen Freiheit ihres Nachwuchses. Wir wollen auch die altersgerechte Nutzung von Angeboten externer Dienste sicherstellen, die durch unser Netz und den Vertrieb von Endgeräten zugänglich werden, wie z. B. Streamingplattformen. Zu unserer Verantwortung gehört es, sicherzustellen, dass Geschäftspartner die bestehenden und auch geplanten neuen Regelungen des Jugendschutzrechts umsetzen.

Informationen für Eltern

Was sollten Kinder und Eltern bei der Nutzung von Handys und Smartphones beachten? Wo finden Kinder am schnellsten nützliche Informationen? Wie verhalten sie sich am besten in Chats oder sozialen Netzwerken? Vor welchen Inhalten sollten sie sich besonders in Acht nehmen?
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Um Kinder und Eltern über den bewussten Umgang mit Smartphone, Handy zu informieren, haben wir zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk im Jahr 2016 die vierte überarbeitete Auflage der kindgerechten Broschüre „Fit fürs Handy – Der Handy Guide für Kinder und Eltern“ veröffentlicht. Im Herbst 2017 wurde ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Dienstanbieter) und dem FragFINN e.V. die sechste überarbeitete Auflage des „Internet Guide für Kids“ veröffentlicht. Diese Broschüre bietet neben nützlichen Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Handy oder Smartphone vertiefende Informationen zum Thema Internet.
Unsere Initiative „WAKE UP!“ setzt ein Zeichen gegen Cybermobbig und digitale Gewalt. Die Initiative verfolgt dabei das Ziel, die digitale Souveränität von jungen Menschen sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Ratgeber

Handy Guide für Kinder

Internet Guide für Kinder

Jugendmedienschutz und Jugendschutz­beauftragter

Die Einhaltung der wichtigen gesetzlichen Vorgaben zum Jugendmedienschutz in Deutschland hat für uns oberste Priorität. Damit minimieren wir zugleich das Risiko für mögliche Sanktionen gegen unser eigenes Unternehmen und stärken die Reputation sowie Kundenbindung als Voraussetzungen für unseren Erfolg. Die gesellschaftliche Verantwortung für Kinder und Jugendliche nimmt O2 Telefónica besonders ernst. Unser Jugendschutzbeauftragter bei O2 Telefónica stellt sicher, dass stets die Bedürfnisse der jüngsten Mobilfunk- und Internetnutzer bedacht werden. Der Jugendschutzbeauftragte ist dafür verantwortlich, dass alle Produkte und Tarife von O2 Telefónica den gesetzlichen Vorgaben zum Jugendmedienschutz entsprechen. Die Aufgaben, Pflichten und Rechte des Jugendschutzbeauftragten sind gesetzlich in § 7 JMStV verankert. Der Jugendschutzbeauftragte hat demnach sein Unternehmen bei allen Fragen der Herstellung, des Erwerbs, der Planung und der Gestaltung von Angeboten zu beraten, soweit dies zur Wahrung des Jugendschutzes erforderlich ist. Darüber hinaus setzt sich der Jugendschutzbeauftrage bei O2 Telefónica besonders für die Medienkompetenzförderung ein. Unser Jugendschutzbeauftrager ist Mitglied im Vorstand der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) und engagiert sich im Zentrum für Kinderschutz im Internet, einer Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senior:innen, Frauen und Jugend.
Hier können Sie Ihre Fragen an uns richten:

Unsere Kooperationspartner

Gemeinsam ist man stark. Damit wir den bestmöglichen Kinder- und Jugendschutz gewährleisten können, arbeiten wir mit folgenden Partnern zusammen:

Meldestellen und Hilfe

Es gibt verschiedene Organisationen in Deutschland, die Melde- und Beschwerdestellen in Bezug auf illegale und jugendgefährdende Inhalte oder auch Cybermobbing anbieten. Im Folgendem finden Sie eine Auflistung von Unterstützungsangeboten:
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Cybermobbing-Hilfe e.V.: www.cybermobbing-hilfe.de
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Internet-Beschwerdestelle:www.fsm.de/beschwerdestelle (FSM-Inhalte können genutzt werden)
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Nummer gegen Kummer (Jugendliche, Eltern): www.nummergegenkummer.de
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Hass im Netz: www.hass-im-netz.info

Weitere Informationen

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