Integrierter Ansatz entlang der Wertschöpfungskette

Im Jahr 2015 haben wir begonnen, in einem mehrstufigen Prozess eine ganzheitliche Strategie zu entwickeln, die Corporate Responsibility auf allen Unternehmensebenen fest verankert und einen integrierten Ansatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette verfolgt. Dabei ging es zunächst darum, Handlungsfelder zu identifizieren, diese im nächsten Schritt zu priorisieren und abschließend Maßnahmen abzuleiten. Zur Themenfindung haben wir unternehmens-, markt- und branchenspezifische Analysen umfassend ausgewertet.
Mithilfe eines statistischen Modells ermittelten wir zudem die wichtigsten Nachhaltigkeitsauswirkungen unserer Geschäftstätigkeit. Die statistische Analyse ergab die drei wesentlichen CR-Dimensionen im Hinblick auf die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit: „Leben in der digitalen Welt stärken“, „Verantwortungsvoll wirtschaften“ und „Umwelt und Klima schützen“. Materialitätsprozess ermittelt wesentliche Themen Für unser Unternehmen haben wir die 13 wichtigsten Themen entlang der Wertschöpfungskette definiert, die wir von unseren Stakeholdern – Privatkunden, Mitarbeiter, Investoren und Analysten, Zulieferer und Repräsentanten gemeinnütziger Organisationen – validieren und bewerten ließen. Die Ergebnisse mündeten in eine Materialitätsmatrix, die die unterschiedliche Wesentlichkeit der Themen entlang der Wertschöpfungskette veranschaulicht. Die künftigen Schwerpunktthemen sind: „Digitale Inklusion“, „Lebensqualität steigern", „Fairer Partner für alle Interessengruppen", „Compliance“, „Datenschutz“ sowie „Energie und CO2-Emissionen".