LTE-Ausbauoffensive von Telefónica Deutschland im August:O2 Netz mit mehr als 700 neuen LTE-Sendern in über 100 Landkreisen

Telefónica Deutschland setzt ihre bundesweite LTE-Ausbauoffensive konsequent fort, um die Mobilfunkversorgung für O2 Kunden deutlich zu verbessern. Dabei macht das Unternehmen weiterhin ordentlich Tempo. Allein im August 2019 hat der Telekommunikationsanbieter mehr als 700 neue LTE-Sender errichtet. Der umfangreiche LTE-Ausbau im O2 Netz kommt Millionen Kunden in ihrer täglichen Nutzung unmittelbar zugute. Sie profitieren nicht nur von einer besseren Mobilfunkversorgung, sondern auch von ruckelfreiem Streaming-Genuss und höheren durchschnittlichen Datenraten – in den Städten, auf dem Land und unterwegs. Telefónica Deutschland setzt das größte LTE-Ausbauprogramm seiner Unternehmensgeschichte Schritt für Schritt weiter um. Im gesamten Jahr 2019 wird das Unternehmen rund 10.000 neue LTE-Sender in seinem Netz installieren.

Verbesserte Flächenversorgung und höhere Kapazitäten

Credits: Jörg Borm
Zahlreiche Orte sind neu mit LTE versorgt
Im August 2019 hat Telefónica Deutschland den LTE-Ausbau in über 100 deutschen Landkreisen vorangetrieben und in diesem Zuge zahlreiche Orte neu mit LTE versorgt – von A wie Affeln im Sauerland bis Z wie Zell im Wiesental. Darüber hinaus errichtete das Unternehmen für seine Kunden unter anderem auch neue LTE-Stationen in Alpirsbach im Nordschwarzwald, Buschow im Havelland, Gau-Algesheim in Mainz-Bingen, Hartha in Mittelsachsen, Hechingen im Zollernalbkreis, Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau, Sarnow im Landkreis Vorpommern-Greifswald, Ürzig an der Mosel, Varrel im Landkreis Diepholz und Wertach im Oberallgäu. In Städten hat Telefónica Deutschland das LTE-Netz für O2 Kunden weiter verdichtet und um zusätzliche Kapazitäten bzw. LTE-Frequenzbänder erweitert. Die Netztechniker von Telefónica Deutschland nahmen dabei auch gezielte Versorgungsoptimierungen an wichtigen städtischen Infrastrukturpunkten vor, beispielsweise am Flughafen und der Messe in Düsseldorf, am Max-Morlock-Platz in Nürnberg rund um das Fußballstadion des 1. FC Nürnberg, am Hauptbahnhof Hannover, am Darmstädter Stadtwald sowie am Marienplatz in München. Neue LTE-Kapazitäten hat das Unternehmen unter anderem in Städten wie Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Mülheim an der Ruhr und Münster geschaffen.

O2 Netz bringt mobiles Highspeed auf die Straße

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Zusätzliche LTE-Sender an Autobahnen
Mehr mobiles Highspeed-Internet gibt es seit August auch wieder an zahlreichen Autobahnen und Bundesstraßen. So hat Telefónica Deutschland im vergangenen Monat die LTE-Versorgung entlang der Autobahnkreuze Lübeck (A1/A20) und Nürnberg (A3/A9) verbessert. LTE-Empfang gibt es seit August auch entlang der A3 bei Dinslaken (Kreis Wesel), der A7 bei Feuchtwangen (Ansbach), der A57 bei Rheinberg (Wesel), der A61 bei Worms und der A71 bei Ilmenau (Ilm-Kreis) sowie entlang der B6 bei Neustadt am Rübenberge (Region Hannover), der B7 bei Hemer (Märkischer Kreis), der B29 bei Essingen (Ostalbkreis), der B39 bei Mühlhausen (Rhein-Neckar-Kreis), der B51 bei Ostercappeln (Osnabrück) und der B101 bei Meißen.

Besseres Netzerlebnis für Kunden

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5G sorgt für flexiblere Produktions- und Logistikprozesse
Telefónica Deutschland verfolgt mit dieser einzigartigen LTE-Ausbauoffensive das Ziel, das Netzerlebnis seiner Kunden bundesweit weiter zu verbessern. Die LTE-Ausbaufortschritte sind für Prepaid- und Postpaid-Kunden unmittelbar spürbar – sie brauchen dafür keinen neuen Tarif und kein neues Endgerät. Da das LTE-Netz auch in den kommenden Jahren das Rückgrat der mobilen Netzinfrastruktur bilden wird, treibt das Unternehmen den Kapazitäts- und Flächenausbau kontinuierlich weiter voran, während parallel mit dem 5G-Ausbau begonnen wird. Im industriellen Bereich hat Telefónica Deutschland bereits erfolgreich das 5G-Zeitalter eröffnet. Aufgrund höherer Datenraten und deutlich geringerer Latenzzeiten sorgt der neue Mobilfunkstandard für flexiblere Produktions- und Logistikprozesse in Unternehmen. Im nächsten Schritt wird 5G auch für Privatkunden relevant, da der Standard vor allem mehr Netzkapazitäten und höhere Geschwindigkeiten für die Nutzung ihrer digitalen Anwendungen bietet. Damit diese Vorteile auch der breiten Masse zugutekommen, sind eine gute Netzverfügbarkeit sowie eine entsprechende Auswahl an Endgeräten zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis notwendig. Die konkreten 5G-Ausbaupläne wird Telefónica Deutschland noch im weiteren Verlauf des zweiten Halbjahres vorstellen.

Im August 2019 hat Telefónica Deutschland unter anderem in den folgenden Landkreisen und Städten bestehende GSM-/UMTS-Stationen um LTE erweitert und damit die LTE-Flächenversorgung verbessert:

Aachen, Anhalt-Bitterfeld, Ansbach, Augsburg, Bad Kreuznach, Berlin, Bernkastel-Wittlich, Bielefeld, Bochum, Bonn, Breisgau-Hochschwarzwald, Celle, Chemnitz, Cottbus, Düsseldorf, Dahme-Spreewald, Darmstadt-Dieburg, Dessau-Roßlau, Diepholz, Dortmund, Dresden, Duisburg, Eichstätt, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Freudenstadt, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Göttingen, Hagen, Hamburg, Hameln-Pyrmont, Hamm, Harburg, Havelland, Heilbronn, Hochsauerlandkreis, Hohenlohekreis, Ilm-Kreis, Jerichower Land, Kelheim, Köln, Kreis Euskirchen, Kreis Gütersloh, Kreis Herford, Kreis Lippe, Kreis Mettmann, Kreis Minden-Lübbecke, Kreis Paderborn, Kreis Plön, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Segeberg, Kreis Siegen-Wittgenstein, Kreis Soest, Kreis Steinburg, Kreis Stormarn, Kreis Warendorf, Kreis Wesel, Landshut, Leipzig, Lörrach, Mühldorf am Inn, Mülheim an der Ruhr, München, Münster, Magdeburg, Main-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Mainz-Bingen, Märkischer Kreis, Mecklenburgische Seenplatte, Meißen, Mittelsachsen, Mönchengladbach, Nürnberg, Nürnberger Land, Neumünster, Nienburg/Weser, Nordhausen, Nordwestmecklenburg, Oberallgäu, Oberspreewald-Lausitz, Offenbach, Offenbach am Main, Oldenburg, Osnabrück, Ostalbkreis, Passau, Potsdam, Rastatt, Ravensburg, Regensburg, Region Hannover, Reutlingen, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rosenheim, Rostock, Saalekreis, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Salzlandkreis, Schaumburg, Schwerin, Tübingen, Traunstein, Trier, Vechta, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen, Weilheim-Schongau, Wittenberg, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Worms, Wuppertal, Zollernalbkreis, Zwickau

Autor: Jörg Borm

Manager Corporate Communications | Jörg Borm hat als Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik zunächst einige Jahre selbst den Netzausbau aktiv vorangetrieben, bevor er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für E-Plus auf regionaler Ebene aufbaute und leitete. Sein fundiertes Wissen aus den Bereichen Kommunikation, Politik, Verwaltung und seine Erfahrungen aus vielen Ratssitzungen und Bürgerveranstaltungen bringt er seit 2006 als Pressesprecher des Unternehmens auch national ein. Er ist aktuell verantwortlich für den redaktionellen Themendienst Verbraucher & Service, die regionale Kommunikation, die Themen Umwelt und Technik (CSR) sowie die Vertriebskommunikation. Außerdem ist er Experte in Sachen Roaming.

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